Brandenburger Hirschfeld eine Nazi-Hochburg

Danke

Makadomo

https://www.flickr.com/photos/prachatai/32995461290/sizes/z/ https://www.flickr.com/photos/prachatai/32995461290/sizes/z/ (CC BY-NC-ND 2.0)

Hakenkreuze und Holocaustleugnung an der Tagesordnung

Im Süden Brandenburgs, an der Grenze zu Sachsen, Dresden befindet sich gerade mal dreißig Kilometer entfernt, herrscht noch deutscher Widerstand, immerhin ergatterte die AfD 50,6 Prozent Wählerstimmen im Dorf Hirschfeld. Also knapp über die Hälfte der berechtigten Wähler, die den Weg zur Urne fanden, verläßt sich auf das rechtsextreme Geplärr der NPD-Nachfolgepartei, Andreas Kalbitz und Björn Höcke sorgten im Wahlkampf für entsprechende Stimmung.

Während tatsächlich die Holocaustleugnung eine Straftat beinhaltet, hat in Hirschfeld ein Großteil seiner Bürger damit keinerlei Probleme, ganz im Gegenteil. Praxisnaher Rassismus wird viel eher direkt gelebt, man schlägt gar vor, doch mit den Flüchtlingen in Deutschland einen weiteren Holocaust zu veranstalten.

Gleichwohl werden ganz offen Hakenkreuze getragen, geehrt und als selbstverständlicher Bestandteil im Alltagsleben hingenommen. So funktioniert das im Herzen der alten DDR. Was jahrzehntelang unter Honi nicht ausgelebt werden durfte, seit dem Mauerfall hält niemand…

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