Europa hat die Menschenrechte, die Menschlichkeit und die Menschenwürde einfach abgeschafft.

Die Europäer hat’s nicht gestört, waren doch nur Flüchtlinge…..

Die Frage, ob dieser Zustand in den neuen Konzentrationslagern so gewollt ist oder nicht, ist vollkommen überflüssig!
Denn die hässliche Wahrheit lautet ja, sie ist genau so
und nicht anders gewollt.

Die europäische Politik verbucht das unter dem Punkt „Abschreckungspolitik“ um Menschen davon abzuhalten, nach Europa zu kommen.
Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, auch wenn man dabei wortwörtlich über Leichen steigt!
Es gilt nur das Motto“ „Der Zweck heiligt die Mittel“…
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Die Todeszahlen der Menschen, die Todesopfer der europäischen, tödlichen und menschenverachtenden Politik könnten inzwischen, wenn man alles berücksichtigt,  an die Hunderttausend reichen.

Die Toten im Mittelmeer – die Leichen in der Wüste –
die gestorbenen Menschen in den Menschenlagern –
die Deportationen von Menschen in Ländern wie Afghanistan, etc. – Flüchtlinge erschossen – auf der Flucht ermordet –  erschlagen  –  zu Tode gefoltert – verhungert – verdurstet –  zu Tode vergewaltigt, selbst Kinder werden vergewaltigt –
Menschen, die an den Folgen fehlender ärztlicher Hilfe in Notsituationen gestorben sind –

Vergessen wir auch nicht die unzähligen Kinder und Zivilisten im Yemen, in Syrien, etc. die in fremden Ländern ihr Leben durch unsere Waffen, die wir skrupellos an die Despoten dieser Welt verkauft haben, um unserer Steuerklassen aufzufüllen, verloren haben.
Ganze zukünftige Generationen wurden von der Politik Europas einfachp ausgelöscht!
Die Zahlen dieser Toten dürften inzwischen in die hunderttausend Tote gehen!
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Vieles erfahren wir sowieso  gar nicht erst.

Und diese verbrecherische Flüchtlingspolitik, nein, sie geschieht nicht erst seit 2015!

Jetzt sind die letzten Hemmungen, die letzten Barrieren, und die letzten menschlichen Grenzen in der Politik Europas gefallen. Unsere Politiker kennen weder Skrupel, noch Moral oder gar Scham!
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Die Bilder so vieler toten Kinder im Mittelmeer, Bilder, wie Seenotretter kleine Babies aus Schlauchbooten weiterreichen, die Bilder und Reportagen der Menschen in den Konzentrationslagern Europas,
sie haben sich in mein Gehirn und in mein Herz eingeprägt.

Nein, ich kann nicht einfach so tun, als gäbe es das alles nicht. Ich habe persönliche Schicksale von Menschen miterlebt. Ich habe Freunde aus den verschiedenen Ländern, alles wunderbare Menschen, die arbeiten und denen ich absolut nichts Negatives nachsagen kann.
Wie könnte ich da so tun, als ginge mich dieses unfassbare Verbrechen an den Flüchtlingen, Menschen, die aus Not flüchten, nichts an. Wie soll ich so tun, als ob alles bestens wäre, als ginge mich das Verbrechen an meinen Mitmenschen nichts an?

Das sind meine Mitmenschen, das sind meine Brüder und Schwestern, die da sterben und leiden.  💔

Ich habe zwei wunderbare Töchter großgezogen, ich bin stolze Oma von vier Enkelkindern. Wie könnte ich da schweigen?
Auch der Gedanke treibt mich um, eine Politik, die zu so etwas fähig ist, eine Politik wie die europäische Flüchtlingspolitik, die macht von nichts und niemand halt.

Wir sehen es doch bereits in Deutschland. Auch dort hat der Abbau der Menschlichkeit längst begonnen!
In Deutschland gibt es mittlerweile ca. 690 000 obdachlose Menschen. In diesem Winter, der noch nicht einmal richtig angefangen hat, sind bereits vier Menschen auf den Straßen erfroren.
Gesundheitssystem, Pflegesystem, soziale Einrichtungen, Schulen, Kindergärten, egal, wohin man schaut.
Der soziale und demokratische Abbau hat längst begonnen!

Wenn wir diese unmenschliche Politik und diesen neu auferstandenen Faschismus nicht stoppen, wer dann?

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In Libyen, in einem dieser Menschenlager musste letzten Monat eine Mutter 3 Tage hilflos dabei zusehen, wie ihr siebenjährige Sohn in ihren Armen an einer Blinddarmentzündung starb, elendig krepierte.

Kann sich das überhaupt jemand vorstellen, wie das ist, wenn ein 7 jähriger Junge unter höllischen Schmerzen 3 Tage lang im Todeskampf stirbt, und die Mutter kann nichts tun, sie kann ihm nicht helfen.

Mein ältester Enkelsohn ist 7 Jahre alt.
Ich kann diese Zeilen, dieses Geschehen, über das ich in mehreren Berichten gelesen und auch geschrieben habe, nicht mehr vergessen. Sehr viel Aufmerksamkeit haben diese Beiträge allerdings nicht bekommen.

Die Mutter dieses Jungen wird, sofern sie Libyen überhaupt überlebt, ihr ganzes Leben lang schwer traumatisiert bleiben.
Diese Bilder, die Schreie ihres Sohnes, diese Alptraum Tage, sie werden niemals wieder aus ihrem Gedächtnis gelöscht werden, sie werden sie ihr ganzes Leben lang begleiten.💔
Nicht einmal die verzweifelten Schreie des Jungens erreichten die Herzen der Wächter, die flehentlichen Bitten der Mutter nach einem Arzt wurden einfach ignoriert!
Und da hat unsere Merkel noch die Dreistigkeit und Geschmacklosigkeit, in Italien Conte zu seiner „hervorragenden Kooperation“ mit Libyen zu gratulieren!
Und ein Seehofer bastelt immer weiter an der Entmenschlichung und Entrechtung dieser Menschen!

Was Deutschland und Europa angerichtet haben, was wir zugelassen haben, dieses unfassbare Verbrechen an den Menschen, nein, wir können es nie wieder ungeschehen oder „gar alles wieder gut“ machen!
Was wollen wir ihnen sagen? 
Tut uns leid, war nicht so gemeint…

Die Bürger Europas haben zugelassen, dass zehntausende Menschenleben einfach ausgelöscht wurden oder in den neuen Konzentrationslagern Europas zerstört wurden! 
Sie haben tatenlos zugeschaut, wie man tausenden Kindern mitten in Europa ihre Kindheit gestohlen hat. 

Die Bürger Europas haben tatenlos und schweigend dabei zugeschaut, wie man die Kinder andere Mütter einfach dem Tod und dem unbeschreiblichem Leid und Elend  in den neuen Konzentrationslagern Europas überließ.

Der neue Holocaust, wir sind schon mittendrin!

Euronews

„Ein neun Monate altes Baby ist im Flüchtlngslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos an „schwerer Dehydrierung“ gestorben, wie die Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Samstag mitteilte.“

https://de.euronews.com/2019/11/18/baby-stirbt-in-moria?fbclid=IwAR3Z8zZ171ryrMABsZ46QJujCJh73QE1Fv1GMf8b4obWYKYYS8DcKjaqE6U


💔💔💔

„Geteilt von PRO ASYL :
„In einem slowenischen Wald erfror kürzlich ein junger Syrer. Im Camp Moria auf Lesbos starb letzte Woche ein neun Monate altes Baby an Dehydration. In Kroatien kam ein Geflüchteter schwer verletzt ins Krankenhaus – Grenzpolizisten hatten auf ihn geschossen.

Das sind die Dinge, die Innenminister de Maizière und der österreichische Kanzler Kurz nicht beim Namen nannten, als sie lapidar sagten, man müsse nun eben ein paar harte und hässliche Bilder aushalten. Müssen wir das wirklich? Soll das zum Dauerzustand in Europa werden?“

Kopiert:

„Elend, Tote, Misshandlungen: Ein Dauerzustand mitten in Europa?

Die Balkanroute hat sich verlagert. Menschen campieren an der serbisch-ungarischen Grenze oder im bosnischen Bihac. Und die Lager in Griechenland sind auch nach vier Jahren noch elende Provisorien. Wieder droht ein Winter, in dem Menschen deshalb sterben werden. Man muss davon ausgehen, dass diese Zustände gewollt sind und Methode haben.

NEWS (2016)

Während die Menschen 2016 noch im griechischen Idomeni auf eine Möglichkeit zur Weiterreise warteten und 2017 viele Geflüchtete in Baracken in der serbischen Hauptstadt Belgrad campierten, sind in der Folge Gebiete an der Grenze zu Ungarn und nun vor allem das bosnische Bihać (nahe Kroatien) zu Orten geworden, an denen tausende Schutzsuchende festsitzen.

Anfangs war die Hilfsbereitschaft in Bosnien noch groß – mittlerweile ist der kleine Grenzort aber überfordert und frustriert, von der Europäischen Union mit der Situation weitgehend alleingelassen zu werden. Die setzt dort vor allem auf Abschottung und brutale, kroatische Grenzpolizisten. Die bosnischen Verantwortlichen griffen daher zu drastischen Maßnahmen: Alle Migrant*innen wurden ins Camp Vucjak – errichtet auf einer ehemaligen Müllhalde – gebracht, dort hat die Stadt Bihac im Oktober dann sämtliche Versorgungsleistungen eingestellt. Der Bürgermeister begründete das offen damit, dass er die Lage bewusst eskalieren wolle.

RAUS DARF NUR, WER DAS LAND VERLÄSST

Mittlerweile drängt die EU darauf, das Lager zu schließen. Wohin die Menschen dann sollen, bleibt unklar. Die Behörden haben mittlerweile sogar offenbar eine komplette Ausgangssperre für Geflüchtete erlassen. Ausnahme: Wer Richtung Kroatien aufbricht, darf aus den Lagern heraus.

Dort warten dann die Grenzbeamten des EU-Staates Kroatien, um Flüchtlinge illegal zurückzuschicken (sogenannte Push-Backs, die gegen geltendes EU-Recht verstoßen) und dabei nicht selten zu misshandeln. Hunderte dieser menschenrechtswidrigen Vorfälle wurden bereits dokumentiert, vom Schweizer Fernsehen gefilmt und von der kroatischen Präsidentin sogar bestätigt. Auch ein Filmteam von Frontal 21 hat kürzlich mit einigen Betroffenen gesprochen.

Diese Vorgänge sind der Europäischen Union bekannt. Da nichts dagegen unternommen wird, muss davon ausgegangen werden, dass sie mindestens mit der Billigung der EU-Verantwortlichen, vermutlich aber sogar auf Anordnung Europas, geschehen.

AN DER AUSSENGRENZE WIRD MITTLERWEILE SCHARF GESCHOSSE

Und diese Woche ging die kroatische Grenzpolizei offenbar noch einen Schritt weiter: Durch einen Schuss aus einer Polizeiwaffe wurde ein Geflüchteter in Kroatien schwer verletzt und kam ins Krankenhaus. Während Äußerungen zu Schusswaffengebrauch an der Grenze 2016 in Deutschland noch breite Empörung ausgelöst haben, gibt es über diese Meldung allerdings keine große Aufregung.

JETZT KOMMT DER WINTER

Die Zustände auf der neuen Balkanroute werden sich mit dem eintretenden Winter derweil noch weiter verschärfen. Auch in diesem Jahr gibt es bereits das erste Kälte-Todesopfer. Ein junger Syrer erfror in Slowenien in einem Waldgebiet.

Dieses Foto ist aus Idomeni im Jahr 2016. Damals campierten Menschen vor Grenzzäunen, heute tun sie es immer noch. Die Zustände in den Lagern inner- und außerhalb der EU-Grenzen haben sich schlichtweg nicht verbessert. Der Verdacht liegt nahe, dass sie es gar nicht sollen. Foto: Florian Bachmeier

Hot-Spots in Griechenland

Tote, die man nicht vergessen darf

TOTE IN DEN HOTSPOTS IN GRIECHENLAND

Kältetote gab es auch in den offiziellen EU-Hotspot Lagern in Griechenland im Jahr 2017. Fünf Geflüchtete starben auf den Inseln Lesbos und Samos. Seitdem hat sich auch dort nichts an den Begebenheiten verbessert. Erst diese Woche machte die Organisation Ärzte ohne Grenzen bekannt, dass ein neun Monate altes Kind im Lager Moria auf Lesbos an Dehydration starb.

Refugee Support Aegean

Unser Team in Griechenland

DAS ELEND HAT SYSTEM

Die Hotspots sind hoffnungslos überfüllt, die Zustände sind katastrophal.
Unsere Kolleg*innen von PRO ASYL / Refugee Support Aegean (RSA) sind vor Ort und berichten regelmäßig von Lesbos, Samos, Leros, Chios und Kos. 2015 und 2016 entschuldigten europäische Verantwortliche die Situation dort und anderswo noch mit der plötzlich angestiegenen Zahl an Geflüchteten.

Jahre später hat man im hochentwickelten Europa immer noch keine menschenwürdige Lösung gefunden – offenbar gehört das Elend zur Abschottungsagenda und soll dazu dienen, Schutzsuchende abzuschrecken.

MASSENHAFT PUSH-BACKS IN DIE TÜRKEI

Und wenn die Abschreckung allein nicht hilft, wird eben nachgeholfen: Auch aus Griechenland gibt es Berichte über gewaltsame Push-Backs an den Landgrenzen. Die Türkei spricht von Zehntausenden illegalen Zurückschiebungen allein in diesem Jahr.

Von dort werden viele Menschen weiter in ihre Heimatländer abgeschoben. Die EU ist also mitverantwortlich, wenn Schutzsuchende wieder ihren Verfolgern ausgeliefert werden. Die europäischen Politiker*innen machen aber nicht den Eindruck, an den skizzierten Zuständen überhaupt etwas ändern zu wollen.“


https://www.proasyl.de/news/elend-tote-misshandlungen-ein-dauerzustand-mitten-in-europa/?fbclid=IwAR3svuMBKJ6sWNiUBfGx9881zHetSqwANDC44W9Kt18H4Dj184A4bcoymgk

https://de.euronews.com/2019/11/18/baby-stirbt-in-moria?fbclid=IwAR3Z8zZ171ryrMABsZ46QJujCJh73QE1Fv1GMf8b4obWYKYYS8DcKjaqE6U

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