Rettungskette zum Mittelmeer – ein Interview mit Rahel S.

Wenn die Politik versagt, sind die Bürger in der Pflicht.

Makadomo

© Rahel S.

Zeichen für Menschlichkeit vollkommen selbstverständlich

Die Welt könnte durchaus wesentlich friedlicher sein ohne Krieg und Elend. Jene Mißstände sollten generell vermieden werden, wobei Mensch selbst dies jeden Tag aufs Neue in der Hand hat, entsprechend zu handeln, die Initiative zu ergreifen.

Das haben sich gleichwohl etliche zu Herzen genommen, die eben nicht tatenlos zuschauen wollten, was da vor Ort im Mittelmeer seit Jahren geschieht. Die Gruppe „Rettungskette zum Mittelmeer“ wurde gegründet, präsentiert sich im Facebook. Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich gefunden, um ein Zeichen für Menschlichkeit und gegen das Sterben im Mittelmeer setzen zu wollen, wie man in der Beschreibung zur Gruppe lesen kann.

Makadomo nahm sehr interessiert Kontakt mit einer Mitinitiatorin auf, nämlich Rahel S., um sie für dieses Interview zu gewinnen.

Lotar Martin Kamm: Zunächst möchte ich mich im Namen des gesamten Teams bedanken, daß der Kontakt so schnell zustande…

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