19.September 2020 Coronavirus Update Blog. Der Alptraum und die politischen Inzenierungen nehmen kein Ende!

Von gestern auf heute gab es 2300 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, das ist der höchste Zahl seit April❗

Und in Bayern ist die Antwort darauf, dass ab Montag die Mundschutzpflicht für die Schüler ab der 5. Klasse endet.
Ja, ich bin auch absolut dagegen, dass Schüler 6 Stunden im Unterricht Masken tragen müssen. Aber einfach zum normalen Unterricht zurück zu kehren, zeugt von dem politischen Wahnsinn im Umgang mit der Coronavirus Pandemie!
Was den Wahnsinn krönt, dass während der ganzen Schulzeit die Schulkinder weder essen oder trinken durften, auch in den Pausen nicht. Den Kindern wurden sogar Abmahnungen angedroht, sollten sie dagegen verstoßen. Das ist eine Riesen Sauerei. Während gleichzeitig in den Zügen gegessen und getrunken werden darf.

Aber ohne irgendwelche Vorsichtsmaßnahmen unsere Kinder in die Schule zu schicken, ist purer Wahnsinn und eine absolute Unverantwortlichkeit! Das ist russisches Roulet mit der Gesundheit unserer Kinder und nichts anderes❗

Dass gerade Kinder oft den Coronavirus übertragen und ihre Eltern und Großeltern infizieren, ohne dass sie selbst Symptome haben, das wird hierzulande komlett ausgeblendet und ein Tabu❗Unsere „Politiker“ maßen sich an, mehr Wissen als Spezialisten und Virologen zu haben!

Wer die Schulsituation kennt, die teilweise total überfüllten Schulklassen, enge Bauweisen, Abstand halten ist oft gar nicht möglich und dann noch dazu die oft unzureichenden Sanitäranlagen, oft gibt es noch nicht einmal warmes sondern nur kaltes Wasser zum Händewaschen, der sollte eigentlich diesen Irrsinn sehen!

+++Vor allem in Bayern, das am schlimmsten betroffene Bundesland in ganz Deutschland.
Um das zu verdeutlichen, NWR hat 18 Millionen und Bayern  dagegen 13 Millionen Einwohner! In Bayern gibt es im übrigen auch die allermeisten Toten, fast 1000 Coronavirus Tote mehr als in den anderen Bundesländern!+++

Die einzige Möglichkeit wäre gewesen, die Schulklassen zu teilen und abwechselnd Unterricht zu machen. So, wie es vor den Sommerferien war.
Aber gerade in Bayern gilt, „Wirtschaft über Wirtschaft über alles“, die kommt an erster Stelle. Die Gesundheit und das Leben der Bürger haben keinerlei Bedeutung hierzulande. Und unsere „Politiker“ werden nicht müde, sich vor den Kameras mit großen Worten, hinter denen nichts steckt und die keinerlei Gültigkeit haben, in Szene zu setzen.

+++Was sich auch deutlich in der Schule meines Enkelsohns gezeigt hat, wo ein Gesundheitsamt endscheidet, dass  der Unterricht in der Schulklasse und Kita ganz normal weitergehen, von wegen „Keine weitere Maßnahmen nötig“, obwohl es bestätigte Coronvirusfälle dort gibt.
Bei keinem der Mitschüler der betroffenen Klasse, genau wie in der Kitagruppe wurden Test auf den Coronavirus gemacht!+++

In Bayern obliegt die Sicherheit für die Gesundheit unserer Kinder und Familien bei den Einzelentscheidungen der zuständigen „Sachbearbeitern“ der jeweiligen Gesundheitsämter! Vobei man nicht die „Querdenker“ nicht vergessen sollte, die sitzen überall!
Nein, ich tue mit diese politischen Inzenierungen und sprichwörtlichen „politischen Verdummungen“ nicht mehr an! Viele Worte ohne Bedeutung und Wert.
Die Realität schaut ganz anders aus‼️

„Corona in Deutschland: Trauriger Höchstwert vermeldet – Spahn wendet sich an die Bevölkerung

Die Corona-Neuinfektionen steigen auf hohem Niveau – vor allem Bayern ist aktuell betroffen. Die Coronavirus-Pandemie in Deutschland im News-Ticker.

Update vom 19. September, 09.33 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Samstag 2297 Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag (Datenstand: 19.09., 00.00 Uhr). Im Ländervergleich ist das Infektionsgeschehen derzeit in Bayern am größten. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 19,7. Das heißt, dass in Bayernin der letzten Woche rund 20 Personen je 100.000 Einwohner positiv getestet wurden. Der Bundeswert liegt bei 12,8.

Hinsichtlich der hohen Neuinfektionszahlen – einem traurigen Höchstwert seit fast vier Monaten – äußerte sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf Twitter. „Fast 2300 COVID-19-Neuinfektionen sind Tages-Höchstwert seit April. Aktuell kann unser Gesundheitssystem gut mit der Situation umgehen, aber die Dynamik in ganz Europa besorgt“, schrieb der CDU-Politiker. Zudem wies er auf die Einhaltung der AHA-Regeln hin, um die weitere Ausbreitung zu minimieren.

Den kritischen Wert von 50 überschreitet derzeit der Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen, wie dem COVID-19-Dashboard des RKI zu entnehmen ist. Dort fiel in den letzten sieben Tagen der Corona-Test von rund 54 Personen je 100.000 Einwohner positiv aus. Auch in Würzburg liegt die Inzidenz mit einem Wert von 61,0 noch immer im kritischen Bereich. Dazu befindet sich München im Fokus (siehe unten).

Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen. Die Zahl war dann in der Tendenz gesunken und ab Juli wieder gestiegen. Die Zahl der erkannten Neuinfektionen hängt auch davon ab, wie viele Menschen getestet werden. Auch in Frankreich, Spanien und Italien spitzt sich die Corona-Lage wieder zu. Die Neuinfektionszahlen sind dort besonders hoch.

Der Bonner Virologe Hendrik Streeck hatte in der vergangenen Woche im Interview mit dem „Handelsblatt“ erklärt, Deutschland sei derzeit in der Lage, die Pandemie „vergleichbar gut zu managen“. Er sagte: „Man muss nicht mehr das ganze Land lahmlegen.“

Update vom 18. September, 20.33 Uhr: Deutschland verzeichnet weiterhin sehr hohe Anstiege der Corona-Infektionszahlen. Am Freitag steigt die Zahl der Neuinfektionen um 2219 Fälle, wie focus.de und ntv unter Berufung auf die Daten der Gesundheitsämter berichten. Das sei demnach der höchste Anstieg der Neuinfektionen seit dem 25. April 2020.

Dabei stieg die Zahl der Todesfälle am Freitag ebenfalls um 12 Personen – neun mehr als am Vortag. Und auch der R-Wert ist erneut höher als erwünscht. Während er am Mittwoch noch bei der kritischen Marke 1,00 lag, stieg er am Freitag auf 1,16 an, berichtet focus.

Corona in Deutschland: Nach neuem Hotspot in Deutschland – Berlin kündigt Großveranstaltung an

Update vom 18. September, 19.30 Uhr: Nachdem in den letzten Tagen einige Städte, darunter München, den kritischen Wert bei der 7-Tage-Inzidenz überschritten haben, wurde in Berlin nun eine Großveranstaltung angekündigt. Auch in Zeiten von Corona ist eine Silvesterfeier am Brandenburger Tor geplant, teilte der Veranstalter, die Silvester in Berlin GmbH, am Freitag mit.

Das Konzept solle an Corona-Auflagen angepasst werden. Dennoch soll ein Publikum vor Ort möglich sein, die Zuschauerzahl werde allerdings reduziert. „Die Silvesterfeier am Brandenburger Tor ist für Berliner und Gastberliner nur mit gültiger, vorheriger Anmeldung geöffnet“, berichtet die dpa. In den letzten Jahren feierten jährlich hunderttausende auf der größten Silvesterparty Deutschlands den Beginn des neuen Jahres. Aktuell sind in Berlin allerdings lediglich öffentliche Veranstaltungen im Freien mit bis zu 5000 Menschen erlaubt. Wie in den letzten Jahren soll auch wieder eine Fernsehübertragung möglich sein.

Corona in Deutschland: Neue Auflagen nach Corona-Ausbruch in Fußball-Team und München im Fokus

Update vom 18. September, 16.11 Uhr: Wegen der hohen Corona-Infektionen im Kreis Cloppenburg (siehe Update vom 18. September, 11.01 Uhr) erlassen die Behörden nun wieder strengere Auflagen. Treffen mit mehr als sechs Menschen aus mehr als zwei Haushalten sind dort ab Samstag wieder untersagt, wie Landrat Johann Wimberg (CDU) am Freitag mitteilte. Verwandte sind davon jedoch ausgenommen.

In den betroffenen Gemeinden müssen außerdem alle Gaststätten ab 22.00 Uhr schließen. Ausübung von Mannschaftssport und jegliche Zusammenkünfte in Vereinsheimen, Dorfgemeinschaftshäusern und ähnlichen Räumlichkeiten werden im gesamten Landkreis verboten.

Update vom 18. September, 13.01 Uhr: Jetzt hat auch München den Corona-Grenzwert von 50 bei der 7-Tage-Inzidenz überschritten und gilt nun offiziell als Hotspot. Am Freitag meldetet die Stadt 141 neue Fälle für Donnerstag. Die 7-Tage-Inzidenz liegt nun bei 50,70. Wie die Stadt reagiert, ist noch nicht klar. Für das Überschreiten des Wertes sind grundsätzlich drastische Einschränkungen wie das Schließen von Schulen und Kitas geplant.

Update vom 18. September, 13.01 Uhr: Hessen hebt die coronabedingten allgemeinen Besuchsbeschränkungen für Alten- und Pflegeheime auf. Es werde keine verbindlichen Vorgaben des Landes zur Dauer und Anzahl der Besuche mehr geben, teilten Staatskanzlei und Sozialministerium am Freitag in Wiesbaden mit. Maßgeblich seien nun die jeweiligen Schutzkonzepte und Hygienepläne der Einrichtungen.

Corona in Deutschland: Fußballmannschaft sorgt für neuen Hotspot – Auch Ausbruch in Kölner Burgerladen

Update vom 18. September, 11.01 Uhr: In Niedersachsen gibt es den nächsten Corona-Hotspot. Im Landkreis Cloppenburg ist am Freitag der Grenzwert von 50 bei der Sieben-Tage-Inzidenz überschritten worden. In den vergangenen sieben Tagen seien auf 100.000 Einwohner 61,5 neue Infektionen bekanntgeworden, teilte das Sozialministerium in Hannover mit. Nun müssen verstärkte Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet werden.

Aktuell wurden von Donnerstag auf Freitag (Stand 9.00 Uhr) 28 neue Infektionen im Kreis Cloppenburg gemeldet. Vor allem Corona-Ausbrüche in der Stadt Löningen sorgen für die Überschreitung des Grenzwerts. Dort war vergangene Woche fast eine komplette Fußballmannschaft samt Trainer positiv getestet worden, es gab nach Angaben des Kreises auch Fälle in einem Altenheim und in Schulen.

Zu einem weiteren lokalen Corona-Ausbruch kam es in Köln. Das Kölner Gesundheitsamt bestätigte zehn Corona-Infektionen in einem Burger-Laden in der Innenstadt. Ein Sprecher der Stadt bestätigte dem Kölner Stadt-Anzeiger, dass bei einer Feier innerhalb des Schnellrestaurants 50 Menschen infiziert haben.

Corona in Deutschland: RKI-Zahlen steigen weiter – Drosten warnt – Horror-Szenario in Hamburger Szene-Bar

Update vom 18. September, 7.59 Uhr: Mit Blick auf die verschärfte Corona-Lage in manchen anderen europäischen Ländern hat der Virologe Christian Drosten vor einer ähnlichen Entwicklung hierzulande gewarnt. Angesichts der derzeit in Deutschland gemeldeten Neuinfektionen müsse man sich klarmachen, „dass wir, wenn wir die Kurven übereinanderlegen, etwas hinterherhinken hinter Spanien und Frankreich und England“, sagte der Leiter der Charité-Virologie der dpa in Berlin. Er betonte, „dass wir uns aber auch nicht vormachen sollten, dass sich das bei uns alles ganz anders entwickelt. Wir machen auch jetzt nicht sehr viele Sachen sehr anders“.

„Es gibt ein paar Details, die vielleicht bei uns anders sind als in Südeuropa. Unsere Haushalte sind häufig kleiner, wir haben mehr Einpersonenhaushalte“, sagte Drosten. Es gebe weniger Mehr-Generationen-Familien, in denen das Virus über die Altersgrenzen sehr leicht verbreitet werde. „Das sind sicher Unterschiede. Aber ansonsten ist Deutschland nicht viel anders als diese europäischen Nachbarländer. Darum müssen wir da sehr vorsichtig sein und sehr genau beobachten, wie es jetzt weitergeht.“

Coronavirus in Deutschland: Drosten führt Infektionszahlen hierzulande nicht unbedingt auf Urlauber zurück

Die Testhäufigkeit sei in Deutschland zwar extrem groß – aber erst seit dem Beschluss, Reiserückkehrer zu testen, sagte Drosten. „Das ist eine Testhäufigkeit, die wir in Deutschland so nicht mehr lange durchhalten können.“ Die Grund-Testtätigkeit, die man vorher in Deutschland gehabt habe und bald wieder haben werde, sei nicht viel höher als in anderen europäischen Nachbarländern. Der Kern der Infektionsüberwachung sei bei uns nur wenig stärker ausgeprägt als in anderen Ländern. „Darum müssen wir schon die Zahlen ernstnehmen.“

Wie Drosten erklärte, gingen die Fallzahlen in Deutschland über den Sommer zu einem großen Teil auf Rückkehrer aus dem Urlaub zurück, die das Virus nicht unbedingt in großem Maße hierzulande weitergetragen hätten. Diese Infizierten gäben eher Hinweise auf die Corona-Lage im Herkunftsland. „Was wir jetzt im Moment sehen, ist eine Reflexion durchaus wieder von dem, was in Deutschland los ist in Form von Virusfällen.“ Das Robert Koch-Institut (RKI) hatte am Donnerstag von rund 2200 Corona-Neuinfektionen bundesweit berichtet.“ >>>>>

https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-rki-infektion-wuerzburg-ausbruch-infizierte-drosten-bayern-cloppenburg-zr-90046024.html

Während weltweit die Zahlen der Coronavirus Infizierten immer weiter ansteigen –
während Deutschland heute wieder einen neuen Rekord schreibt –
2300 Neuinfektionen innerhalb letzten 24 Stunden –
die höchste Zahl seit April –
(offizielle Zahl, wie hoch die Dunkelziffer wohl wirklich ist?)-
während andere Länder ihre Maßnahmen gegen den Coronavirus wieder verstärken  –
werden in Deutschland die Maßnahmen immer weiter aufgehoben und kehrt man hierzulande immer weiter zurück zur Normalität.

Deutlicher kann man den politischen Wahnsinn, der hierzulande stattfindet, nicht machen❗
In Deutschland gilt das Motto: Erst kommt die Wirtschaft, dann kommt noch einmal die Wirtschaft und so weiter…
Die Gesundheit und das Leben der Bürger in diesem Land, die haben in dieser „Politik“ keinerlei Stellenwert!

Unsere „Politiker“ halten sich ja noch nicht einmal an ihre Versprechen und Zusagen. Ich nenne nur ein Stichwort dazu! Die angeblich „gültigen Grenzwerte“, die schon seit Wochen immer wieder in vielen Orten überschritten werden, ohne dass es irgendwelche Folgen hätte❗ Rosenheim ist das wohl beste Beispiel hierfür….

Und in Bayern hat man auch keinerlei Probleme damit, in Schulklassen und Kitagruppen, in denen es nachweislich mit dem Coronavirus infizierte Schüler und Kinder gibt, den Unterricht und die Teilnahme in der Kita Gruppe ganz normal weiter zu führen, ohne dass überhaupt eines der anderen Kinder dieser Schulklasse oder der Kitagruppe auf den Virus getestet wäre, oder Quarantäne zur Vorsicht für die anderen Kindern einzuhalten

In Bayern entscheiden Gesundheitsämter und „Sachbearbeiter“ darüber, wie gefährlich der Coronavirus ist. Dazu erlaube ich mir die Anmerkung, dass die „Querdenker“ überall, auch in Behörden, etc. zu finden sind!

Zur Erinnerung! Wir haben die schlimmste Viren Pandemie, die es seit über 100 Jahren, seit der Spanischen Grippe, die über 100 Millionen Tote forderte, gab❗

https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/

Ich nenne das direkt schon Größenwahnsinn, zu glauben, dass der Coronavirus in Deutschland harmloser als in anderen Ländern sein soll. Und nein, Deutschland hat wahrlich nicht das beste Gesundheitssystem. Wusstet ihr eigentlich, dass hierzulande immer noch jährlich ca. 40.000 Menschen an Krankenhauskeimen sterben. Während es in anderen europäischen Ländern, Niederlande, etc. kaum noch Krankenhauskeime gibt. Für das Hygienekonzept in unseren Kliniken ist kein Geld da. Erst gestern habe ich mir eine interessante Reportage dazu auf Arte angeschaut.

Ich weiß nicht, wer das in die Wege gebracht hat, aber diese Behauptung, mit der Maske würde man sich auch infizieren, aber nur etwas weniger, halte ich persönlich für absoluten Irrsinn und das spielt den Masken Verweigerern, die es ja schon zur Genüge gibt, auch noch voll in die Hände und unterstützt deren geisteskranken Wahnsinn. Kein einziger Einkauf, keine einzige Fahrt in den Öffentlichen ohne dass mir Menschen komplett ohne Mundschutz Maske oder mit freier Nase begegnen, geschweige denn, dass jemand am Abstand halten achtet. Da gibt es sogar Zeitgenossen, die setzen sich ganz ungeniert im Bus, S-Bahn, etc. neben dir auf dem freien Platz, obwohl es genügend andere Plätze gäbe, ganz so als ob es gar keine Coronavirus gäbe. Meine Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gleichen inzwischen einer Flucht, weil ich permanent nur am Platz wechseln bin, Leute entweder ohne Mundschutz Maske oder mit komplett freier Nase oder die einem so dicht auf die Pelle rücken, dass sie einem fast schon auf die Füße treten.Dazu schaue man sich bitte auch das Verhalten so viele Mitbürger hierzulande an! Diese sogenannten „Querdenker“ die zu Tausende auf unseren Straßen zur „Hygiene Demo“ gehen, ohne Mundschutz Maske, ohne irgendwelche Vorsichtsmaßnahmen zu beachten und damit auch den Coronavirus hierzulande immer weiter tragen, die unbesorgt Parties feiern und obwohl sie wissen, dass sie mit dem Virus infiziert sind, ganz unbesorgt unter die Menschheit gehen. Das mit dem Abstand halten, das klappt bis heute nicht. Inzwischen bin ich schon soweit, dass es Tage gibt, die für mich zum Einkaufen tabu sind, weil ich genau weiß, dass dann die Einkaufsläden am vollsten sind. Dann hat man auch seine Antwort, warum die Zahlen immer weiter ansteigen! Und wenn ich das Verhalten der Mehrheit so beobachtet, dann glaube ich, dass die wenigsten sich jemals mit dem Thema, was ein Virus ist und bedeutet beschäftigt haben. Ich sehe immer noch Leute, die ganz sorglos ohne Mundschutzmasken in die Aufzüge steigen, Desinfektion scheint hierzulande auch ein Fremdwort zu sein, hier in den Supermärkten findet man das sowieso nicht und die meisten verschwenden auch keinerlei Gedanken daran, ob sie sich mit dem Virus infizieren könnten, denn sie fassen überall ganz sorglos hin, ob an den Einkaufswagen, an die Türgriffe oder sonstwo. Und mir ist außer meiner Tochter hier noch nirgendswo jemand begegnet, wo ich beobachtet hätte, dass derjenige seine Hände desinfiziert hätte. Stattdessen werde ich jedes Mal wie ein Alien angeschaut, weil ich meinen Einkaufswagen, bevor ich ihn benutze erst einmal mit meiner von zu Hause mitgebrachten Desinfektionsmittel desinfiziere! Asien dürfte mit blankem Entsetzen nach Europa und Deutschland schauen, wie sorglos man dort mit dem Thema Coronavirus Pandemie umgeht.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, mehr braucht man dem nicht hinzuzufügen.Wer sich einmal mit der Geschichte der Viren Pandemien, die es ja im Übrigen schon seit Anbeginn der Menschheit gibt, beschäftigt, hat, der wird auch darauf gestoßen sein, dass es damals bei der Spanischen Grippe, bei der zweiten Welle, auch damals schon Mundschutz Masken, die allerhöchste Todeszahl gab!Die Spanische Grippe forderte weltweit über 100 Millionen Tote!“ Eigentlich wäre ich ja davon ausgegangen, dass im 21. Jahrhundert die Zivilgesellschaft sich geistig weiter entwickelt hätte, Smartphone & Co, aber wie wir leider sehen scheint das nicht der Fall zu sein.

Als die Maskenpflicht gelockert wurde: Millionen Menschen starben an Spanischer GrippeIn Zeiten der Corona-Pandemie beschweren sich viele über die Maskenpflicht. Wie wirksam sie allerdings ist, zeigt ein Vergleich mit dem Verlauf der Spanische Grippe, die zwischen 1918 und 1920 mehr Menschen das Leben kostete als der Erste Weltkrieg. Nicht nur Corona-Leugner oder Maskenverweigerer sind mittlerweile von der anhaltenden Maskenpflicht in Deutschland genervt. Die Aufforderung, in der Öffentlichkeit einen Mund-Nase-Schutz tragen zu müssen, wo kein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern gewährleistet werden kann, schränkt viele Menschen in ihrem Alltag ein. Besonders Berufstätige, die bei ihrer Arbeit Masken tragen müssen, klagen über Probleme. Welche Auswirkungen allerdings eine Lockerung der Maskenpflicht haben kann, zeigt ein erschreckendes Beispiel von 1918: die Spanische Grippe.Aller Wahrscheinlichkeit nach ausgebrochen in Amerika, breitete sich die Spanische Grippe in mehreren Wellen über den ganzen Erdball aus und kostete Schätzungen zufolge 27 bis 50 Millionen Menschen das Leben. Bereits in der ersten Phase der Grippewelle bestand beispielsweise in San Francisco (USA) eine Maskenpflicht. Wie heute beim Coronavirus sollte die Maske schon damals die Menschen vor einer Ansteckung durch eine Tröpfcheninfektion schützen. Spanische Grippe: „Tragt eine Maske oder ihr wandert ins Gefängnis!“Am 25. Oktober 1918 wurde die Maskenpflicht in San Francisco verhängt. Bereits zwei Wochen danach gab es die ersten Verweigerer. Geldstrafen und Festnahmen von bis zu 100 Menschen am Tag waren die Folge. Allerdings zeigte sich vier Wochen später, dass das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes wirkte: Die Zahl der Neuinfektionen ging zurück, sodass bereits am 21. November 1918 die Maskenpflicht wieder aufgehoben wurde. Ein fataler Fehler, wie sich im weiteren Verlauf der Spanischen Grippe herausstellen sollte.Die Fallzahlen stiegen erneut. Ein weiteres Mal wurde die Maskenpflicht eingeführt. Doch am 1. Februar 1919 beendete die „Anti-Masken-Liga“ mit heftigen Protesten die Pflicht endgültig. Der Bürgermeister San Franciscos verteidigte die Methode. Seiner Meinung nach war die Maskenpflicht nur eine „kleine Unannehmlichkeit“ im Vergleich zur Spanischen Grippe und den damit verbundenen Todesfällen. Doch nicht nur in San Francisco wurden Maßnahmen zur Eindämmung der Spanischen Grippe getroffen, sondern beispielsweise auch in Österreich. Ende September 1918 gab das Wiener Gesundheitsamt bekannt, dass betroffene Schulklassen für acht Tage geschlossen würden. Das konnte die Pandemie allerdings nicht aufhalten. Bereits am 5. Oktober waren 320 Schulklassen betroffen, das Nothospital überfüllt und eigene Epidemiespitäler wurden eingerichtet. Spanische Grippe: In Deutschland wurde geschwiegen. Da man sich 1918 mitten im Ersten Weltkrieg befand, wurde unter anderem in Deutschland lange über die Spanische Grippe geschwiegen. Aus strategischen Gründen wurden vor allem Informationen über die Lage an der Front vertuscht.Um keine Panik im Volk hervorzurufen, wurde lediglich über einen Toten pro 500 Erkrankten berichtet. Verschwörungstheorien gab es ebenfalls damals zur Spanischen Grippe – wie heute zum Coronavirus. Demnach sei die Spanische Grippe ein Teufelswerk deutscher Agenten gewesen oder eine Folge von amerikanischen Giftgaseinsätzen. 1933 wurde wissenschaftlich belegt, dass das Influenzavirus die Ursache der Spanischen Grippe war.

Corona-Pandemie: Aus der Geschichte lernen. Aufgrund des heutigen medizinischen Fortschritts lassen sich die beiden Pandemien nur schwer miteinander vergleichen. Allerdings errechneten vor wenigen Wochen Wissenschaftler vom Institute for Health Metrics and Evaluation der University of Washington (USA), dass im schlimmsten Fall bis Dezember dieses Jahres 300.000 Menschen in Amerika an Corona sterben könnten. Damit hätte das Coronavirus noch stärkere Auswirkungen auf die Bevölkerung als die Spanische Grippe zu ihrer Zeit.“

https://www.infranken.de/…/als-die-maskenpflicht…

@Karl Lauterbach Es ist leider naiv zu glauben, dass sich das Virus in Deutschland anders im Herbst verhalten wird als in Frankreich oder Spanien. In Spanien sind schon wieder 60% Intensivbetten in betroffenen Regionen belegt. Jetzt müssen Feiern eingeschränkt werden. Denn wenn wir mit den vermeidbaren Clustern sparsam sind werden wir umso besser in der Lage sein, die Schulen offen zu lassen. Der Betrieb der Schulen und der Gesundheitsschutz Älterer und von Risikopatienten hängen leider stark an der Zahl der insgesamt Infizierten. Weil es sich nämlich gezeigt hat, dass sich das Virus nicht dauerhaft auf junge Erwachsene begrenzen lässt. Das wurde in KEINEM Land dauerhaft beobachtet. Viele rechnen mit harmloserem Verlauf wenn man sich mit Maske infiziert. Das könnte sein, ist aber leider nicht bewiesen. Ausserdem finden die meisten Infektionen wahrscheinlich gar nicht mit Maske statt sondern ohne. Daher gibt es bisher keine Anhaltspunkte für leichtere Verläufe im Herbst und Winter.“

https://www.deutschlandfunk.de/robert-koch-institut-fast-2-300-corona-neuinfektionen.1939.de.html?drn%3Anews_id=1174399

https://www.worldometers.info/coronavirus/
https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany

Bayern
München, der momentan am schlimmsten betroffene Hotspots, unzählige Schulklassen und Kindergruppen sind in München geschlossen.
Und das ist also die Antwort darauf?
Es darf wieder gesoffen werden. Mit Alkohol gegen den Coronavirus, saufen gegen den Coronavirus…

Mir fehlen wieder einmal die Worte, es verschlägt mir buchstäblich die Sprache. Bayern, das Bundesland in dem nichts mehr unmöglich, wo kein noch so abwegiger Wahnsinn möglich ist…
Was bitte hat man eigentlich in Bayern vor?
Eine Verringerung der Bürger? So ganz nach dem Motto:
Alte und Kranke können weg, und der Rest, was zählt schon die Gesundheit…..
In Bayern kann man wirklich das Fürchten und Gruseln lernen!

Und wieder, die nächste „Panne“!
+++Coronavirus Ergebnisse wurden an die falschen E-Mails weitergeleitet. Deutschland das Dauer Pannen Land!+++
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„Corona in Bayern: In Bayerns größtem Hotspot darf man jetzt länger Alkohol trinken – München reißt Marke

Das Coronavirus hat den Freistaat Bayern voll im Griff, vor allem die Landeshauptstadt. Nun hat Münchens OB Dieter Reiter einen Plan für dien nächsten Tage vorgelegt.

In mehreren Städten des Freistaats steigen die Zahlen der Neu-Infektionen mit Covid-19* wieder steil an.
Auch die bayerische Landeshauptstadt München verzeichnet Infektionen wie zuletzt im April gemessen.
Ministerpräsident Markus Söder warnte davor, Unvernunft walten zu lassen.

München neuer Corona-Hotspot: Das sind die nächsten Schritte
Update, 20.20 Uhr: Neuer Corona-Hotspot München und WirtshausWiesn-Anstich am Samstag – wie geht das zusammen? Wie erklären das die Verantwortlichen? Welche Maßnahmen sind zu erwarten und welche gelten bereits? Und wie ist diese Zahl 50 wirklich einzuordnen. Lesen Sie eine ausführliche Einordnung unserer Redaktion unter obigem Link.

Neben München (50,70) verzeichnen in Bayern derzeit auch die Stadt Würzburg (70,38), die Stadt Kaufbeuren (61,51), der Landkreis Garmisch-Partenkirchen (58,78) und der Landkreis Kulmbach (50,11) kritisch hohe Infektionszahlen.

Verrückt dabei: Im absoluten Corona-Hotspot Würzburg heute die Regeln für die Gastronomie an die überarbeitete bayerische Infektionsschutzmaßnahmeverordnung angepasst. Heißt konkret: In der Stadt mit den meisten Corona-Fällen pro 100.000 Einwohnern darf man jetzt eine Stunde länger Alkohol trinken. Die Gastronomie in der Würzburger Innenstadt darf ab sofort bis 23 Uhr statt bisher 22 Uhr Alkohol ausschenken.

Update, 17.17 Uhr: In der 1,5 Milliionen-Stadt München hat die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner die 50-Fälle-Marke überschritten. Trotzdem bleiben die Schulen erstmal geöffnet. Gleichzeitig wird die Maskenpflicht ab der fünften Klasse beibehalten. Auch sonst drohen erstmal keine Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Das kann sich aber schnell ändern, falls die Fallzahlen übers Wochenende weiter steigen, sagt OB Reiter:

„Wir waren uns dabei einig, vor allem nach fachlicher Einschätzung unserer Gesundheitsbehörde, dass wir erst die weitere Entwicklung über das Wochenende abwarten wollen, um dann gegebenenfalls am Montag im Krisenstab, sollte die 50-Grenze überschritten bleiben oder die Zahlen sogar weiter ansteigen, weiterführende Maßnahmen zu beschließen.“

Update vom 18. September 2020, 16.17 Uhr: Mit welchen Maßnahmen reagiert die Stadt München? „Sollte sich der Trend allerdings fortsetzen und die Zahl der Infektionen weiter steigen, werden weitere Maßnahmen zu prüfen sein. Dazu gehört beispielsweise die Reduzierung der Personenzahl bei privaten Feiern von 100 auf 50 Personen im Innenbereich und von 200 auf 100 Personen im Außenbereich. Auch eine Verlängerung der Sperrzeit haben wir diskutiert. Über diese Maßnahmen – Verringerung der Personenzahl für private Feiern, Verlängerung der Sperrzeit – werden wir am Montag im Krisenstab nochmals beraten, wenn die Zahlen fürs Wochenende vorliegen“, sagt Dieter Reiter.

Corona in Bayern: München neuer Hotspot nach Inzidenz-Wert
Update, 14.31 Uhr:  In München wurden für Donnerstag, 17. September (Stand 23.59 Uhr), 141 neue Corona-Fälle gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt bislang 10.454 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 8.814 Personen, die bereits genesen sind, sowie 223 Todesfälle.

Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt 50,70. Damit überschreitet München den Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Wie die Stadt nun handelt, ist noch nicht klar. Für das Überschreiten des Wertes sind grundsätzlich drastische Einschränkungen wie das Schließen von Schulen und Kitas geplant. Oberbürgermeister Dieter Reiter hatte bereits vor entsprechenden Maßnahmen in München gewarnt.

Update, 10.20 Uhr: Piazolo zeigt sich mit dem Beginn des Schuljahres insgesamt zufrieden. Deshalb könne man auch die Maskenpflicht im Unterricht ab Montag wie geplant wegfallen lassen. Auf dem Schulgelände gelte diese jedoch weiter. Bei erhöhten Fallzahlen vor Ort entscheiden laut dem Kultusminister die zuständigen Gesundheitsämter, was konkret zu tun sei. Ab einer Inzidenz von 35 könnte das bedeuten, dass alle Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse auch im Unterricht wieder eine Maske tragen müssen, sofern der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Update, 10.05 Uhr: „Es ist wichtig, flexibel zu sein, pragmatisch zu sein. Auf die unterschiedlichen Situation zu reagieren. Der vorsichtige Start war richtig, die Maskenpflicht in den ersten Tagen war sinnvoll.“, so Piazolo. Die Rückmeldungen seien ebenso positiv gewesen.

„Der Zweck der Masken war, das Risiko durch Reiserückkehrer abzufangen. Das ist erfüllt.“

Corona in Bayern: Bleibt die Masken-Pflicht an Schulen? Minister-PK JETZT live
Update, 10.02 Uhr: Die Pressekonferenz mit Kultusminister Michael Piazolo beginnt.

Update, 09.45 Uhr: In 15 Minuten beginnt die Pressekonferenz mit Kulutsminister Michael Piazolo. Sie können die PK über den eingehängten Live-Steram von BR24 oder über unseren Ticker verfolgen.

Corona in Bayern: PK zu Schulstart in Bayern – drohen wieder Schließungen?
Update, 09.08 Uhr: Für den heutigen Freitag hat Kultusminister Michael Piazolo eine Pressekonferenz angekündigt. Ab 10 Uhr bilanziert der Freie Wähler-Politiker dann den bisherigen Schul-Start in Bayern. Viele Schulen in Bayern mussten bereits auf Grund von Covid-19-Fällen wieder schließen. In einigen Orten, wie etwa München, nähert man sich außerdem dem entscheidenden Wert von 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern an. Die Schließung von Kitas und Schulen könnte dann Teil der Maßnahmen sein, die getroffen werden müssen.

Wir berichten live und in voller Länge von der Pressekonferenz des Kultusministers.

Corona in Bayern: Nächste Daten-Panne bei Tests – diesmal im Unterallgäu
Update, 17.52 Uhr: Nächste Datenpanne bei Corona-Tests in Bayern. Die Ergebnisse mit Daten von mehr als 2.000 Personen sind im Landkreis Unterallgäu an falsche E-Mail-Adressen gesendet worden. Eine Tabelle mit Daten von 2.063 Personen, die auf Covid-19 getestet worden seien, sei an etwa 180 externe Empfänger gegangen, teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Die Daten seien zwar verschlüsselt gewesen, wer aber „technisch versiert“ sei, habe dies unter Umständen umgehen können, sagte eine Sprecherin. Konkret gehe es um die Tests im Zeitraum zwischen dem 13. März und dem 6. April.

Betroffen seien außerdem nur Menschen, die im besagten Zeitraum im Unterallgäu am Drive-In, in der Infektpraxis oder über den Fahrdienst des Gesundheitsamts getestet wurden. „Diese Datenpanne tut uns sehr leid und wir haben sofort mit entsprechenden Maßnahmen reagiert und außerdem den Vorfall aus dieser extrem angespannten Phase an den Landesdatenschutzbeauftragten gemeldet“, erklärte Landrat Alex Eder (Freie Wähler).“

https://www.merkur.de/bayern/coronavirus-bayern-muenchen-hotspot-inzidenz-soeder-lockdown-covid-19-zr-90046076.html

Ein Gedanke zu “19.September 2020 Coronavirus Update Blog. Der Alptraum und die politischen Inzenierungen nehmen kein Ende!”

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