5. Oktober 2020 – Coronavirus Update Blog -Der Alptraum in Sachen Coronavirus hierzulande geht weiter. Am Wochenende wurde wieder ein Rekord gebrochen. Es gab die höchsten Zahlen an Zuname von Coronavirus Infizierten und auch Toten seit Beginn der Pandemie. 8 Monate nach Beginn der Viren Pandemie in Deutschland gehen der Wahnsinn und der Inszenierungen der Politik in Sachen Coronavirus weiter und es ist kein Ende in Sicht.

Ich habe hier einmal einmal die Zahlen der letzten vier Tage, wie viele Neuinfektionen, wie viele Tote hinzugekommen sind, nebeneinander gestellt. Egal, wie sehr die Zahlen auch ansteigen, egal, welche Rekorde auch gebrochen werden, der Wahnsinn in der Coronavirus Pandemie in Deutschland geht immer weiter. Bis Weihnachten wird Deutschland weit über 500.000 mit dem Coronavirus Infizierte haben. Wie viele Tote es wohl bis dahin sein werden? Dabei darf man die Dunkelziffer nicht außer Acht lassen!

Während die Zahlen immer schneller und immer höher steigen, gehen die „politischen Inszenierungen“ weiter. Ich weiß ja schon lange, dass es viele Baustellen hierzulande gibt, aber dass die Politik so skrupellos die Gesundheit und das Leben ihrer Bürger im Namen der Wirtschaft opfern, das übertrifft selbst meine schlimmsten Vorstellungen.

Nein, wir brauchen nicht über Schweden zu diskutieren! In Deutschland geschieht nichts anderes als in Schweden! Nämlich die gezielte und von der Politik gewollte Herdendurchseuchung!

Wer durch den Virus seine Gesundheit einbüßt, wer den Coronavirus nicht überlebt hat, der hat halt Pech gehabt. Das und nichts anderes ist die „Coronavirus Maßnahmen Politik“ in der Zeit der schlimmsten Viren Pandemie seit über 100 Jahren! Oder kurz und knapp auf den Punkt gebracht, eine Volksverdummung!

Ein klassisches Beispiel dafür ist die Umsetzung der „Coronavirus Maßnahmen“ in den Schulen und Einrichtungen, die zumindestens in Bayern, von anderen Bundesländern weiß ich es nicht, von Einzelpersonen entschieden wird. Es herrscht Narrenfreiheit, jeder kann machen, was er will. „Sachbearbeiter“ in Gesundheitsämter, deren Öffnungszeiten sowieso einfach nur ein Witz sind, Wochenende gar nicht erreichbar, Mittwoch Nachmittags geschlossen, ansonsten Öffnungszeiten bis 16 Uhr, haben die alleinige Entscheidung darüber, was im Fall von auftretenden Infektionen an Schulen und Einrichtungen zu geschehen hat! Dabei sollte man auch die unzähligen Querdenker, Coronavirus Verleugner, die überall zu finden sind nicht vergessen! Das kann man nur als Volksverdummung und nichts anderes bezeichnen!

Und das in Bayern, das Bundesland, das am schlimmsten von dem Coronavirus betroffen ist und das bei weitem die höchsten Todesopfer zu verzeichnen hat! NWR hat 18 Millionen Einwohner, Bayern dagegen nur 13 Millionen Einwohner!

Schon, vor über 100 Jahren, in der Zeit der spanischen während Pandemie wurden die Bürger ganz gezielt von der „Politik“ verdummt, angelogen und im Namen „anderer Interessen“ geopfert.

Nein, es hat sich nichts geändert. Die Dummheit so vieler Bürger hierzulande, die nicht fähig sind, zu begreifen, was ein Virus, gegen den es bisher keinerlei Impfstoffe oder Medikamente gibt, eigentlich bedeutet, macht diese schmutzige und menschenverachtender Coronavirus Politik erst möglich! Es bleibt nur ein einziges Fazit.

Über 100 Jahre nach der Spanischen Grippe, die zwischen 50 und 100 Millionen Tote forderte, hat diese Menschheit immer noch nichts dazugelernt. Scheinbar ist diese Menschheit lernunfähig! Immer noch nichts kapiert und nichts begriffen! Dabei gibt es im Gegensatz zu damals heute genügend seriöse Quellen, wo sich jeder über den Virus informieren kann. Internet hat jeder heutzutage. Und nein, ich rede nicht von diesem braunen, geisteskranken Verschwurbelungswahnsinn, der durch das Internet geht und der einfach kein Ende nimmt❗

https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/?fbclid=IwAR2QUNtd6NUem3URzil4N3PBXMW32Xz4EZAgvJSinneoR9y8ZOs7otluWEU
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Das wird immer ausgeblendet!
Soviel zu „wieder gesund“.
Was ist eigentlich mit der WHO, von denen hört man gar nichts mehr Werden die für ihr Schweigen bezahlt?…..

„Den 29-jährigen Florian Lanz und den 54-jährigen Andreas Fendius verbindet auf den ersten Blick nicht viel miteinander. Auf den zweiten Blick registriert man jedoch bei beiden eine kleine Einbuchtung am Hals – ein „Andenken“ an den Luftröhrenschnitt und die sogenannte Trachealkanüle, die den beiden Corona-Opfern gelegt werden musste.

Lanz und Fendius hatten nach ihren Infektionen mit einem schweren Krankheitsverlauf zu kämpfen. Deshalb wurden sie ins künstliche Koma versetzt und mussten lange Zeit künstlich beatmet werden. Bei einer Reha in der Rangauklinik in Ansbach arbeiten sich die beiden nun Stück für Stück in den Alltag zurück.

Vier Wochen im Koma gelegen
„Am Anfang konnte ich noch nicht mal stehen. Wenn ich mich auf den Rollator stützen wollte, bin ich sofort wieder ins Bett zurückgefallen“, erinnert sich der aus Straubing stammende Fendius, der nach seiner Infektion Ende Juni vier Wochen lang im Koma lag und während seines insgesamt acht Wochen langen Klinikaufenthalts 15 Kilogramm verlor.

14 Kilo waren es bei Florian Lanz, der sich bereits Mitte März mit dem Coronavirus infiziert hatte. „Leider in erster Linie Muskelmasse“, erzählt der 29-Jährige. Vor seiner Covid-19- Erkrankung war er als Fußballer in der Kreisliga im Einsatz und drehte regelmäßig Trainingsrunden auf seinem Fahrrad. Obwohl der sportliche junge Mann aus dem oberpfälzischen Waldsassen unter keinen Vorerkrankungen litt, hat er auch ein halbes Jahr später noch schwer an den Folgen zu knabbern. „Ich hatte selbst versucht, wieder fit zu werden, machte aber kaum Fortschritte“, erinnert sich Lanz, der deshalb eine Reha beantragte.

Nach fünf Monaten Wartezeit und viel Papierkrieg bekam er die Zusage und arbeitet nun seit zwei Wochen in der Rangauklinik an seiner weiteren Genesung. Die am Stadtrand von Ansbach gelegene Einrichtung des Trägers Diakoneo bietet die Versorgung von Akut- und von Reha-Patienten unter einem Dach und ist angesichts ihres medizinischen Schwerpunkts Pneumologie (Lungenheilkunde) derzeit das einzige Reha-Zentrum in Nordbayern, das speziell für die Rehabilitation von Covid-19-Patienten ausgerichtet ist.

Der Bedarf an Reha-Plätzen wird steigen
Etwa 50 Corona-Opfer, die nach ihrer intensivmedizinischen Behandlung im Krankenhaus noch einen Reha-Aufenthalt benötigten, wurden in der mittelfränkischen Klinik bislang betreut. Und Thomas Fink, der ärztliche Leiter der Rangauklinik, rechnet damit, dass der Bedarf an Reha-Plätzen für diesen Kreis von Patienten mittelfristig steigen wird.

Dass die Spätfolgen der Pandemie erst mit einer gewissen Verzögerung voll auf die Reha-Einrichtungen in Deutschland durchschlagen werden, dieser Ansicht sind auch über 1000 Fachleute, die sich in den vergangenen Monaten in mehreren Online-Symposien ausgetauscht haben. Nicht nur die körperlichen Folgen von schweren Covid-19-Erkrankungen werden den Bedarf steigen lassen, sondern auch die psychischen.“

https://www.nordbayern.de/region/ansbach/corona-spatfolgen-ein-muhsamer-weg-zuruck-ins-leben-1.10478437

„Corona in Deutschland: Lauterbach überrascht mit Prognose – „Quasi ganz Deutschland bald Risikogebiet“

+++Coronavirus in Deutschland: Die Zahl der Neuinfektionen überschreitet erneut den Höchstwert seit April. Der R-Wert überschreitet derweil eine kritische Grenze.“+++

Update vom 5. Oktober, 9.30 Uhr: Mit 414 Neuinfektionen meldet Nordrhein-Westfalen den höchsten Anstieg positiv getesteter Personen am Montag. Doch insgesamt sieben Kreise und kreisfreie Städte in Deutschland überschreiten aktuell den wichtigen Grenzwert von 50 infizierten Personen pro 100.000 Einwohner. Vier Bezirke Berlins sind davon betroffen, erst am Wochenende hatte ein Video aus der Hauptstadt für Aufsehen gesorgt. Den Grenzwert überschreiten ebenfalls die NRW-Städte Hamm und Remscheid und Vechta in Niedersachsen.

Doch auch Frankfurt am Main könnte den wichtigen Grenzwert schon bald überschreiten. Wie das RKI am Sonntag berichtet, liegt die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt aktuell bei 47,7.

Corona in Deutschland: Robert-Koch-Institut meldet aktuelle Fallzahlen

Update vom 5. Oktober, 6.30 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen steigt in Deutschland weiter an, die Gesundheitsämter meldeten auch am Sonntag einen starken Zuwachs der Fallzahlen. Obwohl am Wochenende für gewöhnlich nicht alle Bundesländer aktuelle Zahlen melden, berichtete das Robert-Koch-Institut am Sonntag rund 2279 Fälle. Am Montag ist die Zahl der Neuinfektionen wieder etwas gesunken, doch auch an diesem Tag meldeten nicht alle Gesundheitsämter ihre aktuellen Corona-Zahlen.

Wie das RKI berichtet, wurden Sonntag rund 1382 offiziell positiv auf das Coronavirus getestet. Demnach haben sich laut RKI seit Beginn der Pandemie etwa 300.619 Menschen offiziell mit dem Coronavirus infiziert.

Corona in Deutschland: 18 Bewohner und Zehn Mitarbeiter in Seniorenheim infiziert

Update vom 4. Oktober, 22.16 Uhr: In einem Seniorenwohn- und Pflegeheim in Marxzell (Kreis Karlsruhe) haben sich 18 Bewohner und zehn Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Einer der Bewohner sei gestorben, teilte der Kreis Karlsruhe am Sonntagabend mit.

Nun würden alle weiteren Bewohner und Mitarbeiter getestet. „Das Infektionsgeschehen beschränkt sich bisher auf einen Wohnbereich, in dem 20 Seniorinnen und Senioren leben. Hinweise, dass sich die Infektion weiter in dem Heim verbreitet, gibt es bislang nicht“, sagte der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Ulrich Wagner. Es müsse aber mit weiteren schweren Krankheitsverläufen gerechnet werden.

Corona in Deutschland: Lauterbach überrascht: „Quasi ganz Deutschland bald Risikogebiet“

Update vom 4. Oktober, 20.21 Uhr: Wird bald ganz Deutschland zum Risikogebiet auserkoren? Das hält zumindest SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach für möglich. Der Bundestagsabgeordnete beobachte die derzeit stark steigenden Corona-Zahlen mit großer Sorge und befürchtet, dass „quasi ganz Deutschland ein Risikogebiet wird.“

Dem Berliner „Tagesspiegel“ sagte er: „Ich gehe davon aus, dass wir die Zahl von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche sehr bald in vielen Regionen in Deutschland überschreiten werden.“ Die bestehenden Quarantäneregelungen würden deshalb bald „kaum mehr Sinn machen“, meinte Lauterbach.

Lauterbach fordert deshalb „weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus, etwa ein bundesweites Verbot von privaten Feiern mit mehr als 25 Personen. Auf öffentlichen Plätzen, wo man sich nahekommt und laut gesprochen wird, sollte es eine Maskenpflicht geben.“ Inwiefern der Gesundheitsexperte Recht hat mit seiner Prognose, wird sich zeigen. Fest steht, dass Deutschland im Moment weit entfernt von einem flächendeckendem Knacken der 50er-Marke ist. Laut aktuellem Lagebericht des Robert-Koch-Instituts befinden sich lediglich sechs der 401 deutschen Stadt- und Landkreise in diesem Bereich.

Sieben-Tages-Inzidenz in Deutschland (Stand: 4. Oktober)

1. Stadt Hamm: 99,4

2. Stadt Remscheid: 58,6

3. Stadtkreis Berlin-Mitte: 57,4

4. Stadtkreis Berlin-Neukölln: 56,5

5. Stadtkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg: 52,2

6. Landkreis Vechta: 50,1

Corona in Deutschland: Reproduktionszahl steigt von 1,10 auf 1,23

Update vom 4. Oktober, 17.33 Uhr: Neue Angaben vom Robert-Koch-Institut. Die Reproduktionszahl lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Lagebericht vom Sonntag bei 1,23. Am Vortag wurde der R-Wert noch auf 1,10 taxiert. Das geglättete Sieben-Tage-R blieb konstant und stieg lediglich marginal von 1,13 auf 1,14.

Corona in Deutschland: Neue Zahlen vom RKI – 2279 Neuinfektionen

Update vom 4. Oktober, 8.35 Uhr: Das Robert Koch-Institut hat am Sonntag die aktuelle Zahl der Corona-Infektionen gemeldet. Die Gesundheitsämter hatten binnen eines Tages 2279 Fälle übermittelt, wie das RKI am Morgen bekanntgab. An Sonntagen wie auch an Montagen sind die erfassten Fallzahlen erfahrungsgemäß meist niedriger, auch weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI melden. Obwohl am Wochenende nicht alle Zahlen gemeldet werden, knackt die Zahl der Neuinfektionen am Sonntag erneut die 2000er-Grenze.

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich demnach mindestens 299.237 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 4.10., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9529. Seit dem Vortag wurden 2 Todesfälle mehr gemeldet.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Lagebericht vom Samstag bei 1,10 (Vortag: 0,97). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Corona in Deutschland: Wichtiger Wert springt über kritische Grenze – Feier sorgt für Massenausbruch

Update vom 3. Oktober, 20.44 Uhr: Der Reproduktionszahl* – kurz R-Wert – springt über die kritische Grenze von 1,0 bei 1,10 (Vortag: 0,97), teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) in seinem aktuellen Lagebericht (3. Oktober) mit. Das 7-Tage-R schätzt das RKI auf 1,13 (Vortag: 1,08).

Aktuell ist laut RKI-Lagebericht ein weiterer Anstieg der Übertragungen in der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten. Die aktuellen Corona-Hotspots in Deutschland sind demnach die Stadt Hamm (NRW), Remscheid und zwei Berliner Bezirke. Hier liegt die 7-Tage-Inzidenz über den Wert von 50 pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

  • Stadt Hamm (NRW) – 100,5
  • Berlin Neukölln (Berlin) – 56,5
  • Stadt Remscheid (NRW) – 55,9
  • Berlin Mitte (Berlin) – 55,5

Unter den Bundesländern hat Bremen die höchste 7-Tage-Inzidenz mit 34,8. Berlin folgt mit einem Wert von 33,4.

Corona in Deutschland: „Die Uhr tickt“ – Neuinfektionen in Berlin steigen

Update vom 3. Oktober, 15.26 Uhr: In Berlin herrscht Corona-Alarm. Fünf Bezirke gehören, laut RKI-Liste, zu den Top 10 Corona-Hotspots in Deutschland: Mitte, Neukölln, Friedrichshain-Kreuzberg und nun auch Tempelhof-Schöneberg. Eine Feier in einem Tempelhofer Festsaal hat zu einem der größten Corona-Ausbrüche seit mehreren Wochen in Berlin geführt, berichtet die Berliner Morgenpost. Mindestens 30 Personen der Gesellschaft haben sich demnach infiziert. Ob es sich um eine Hochzeit gehandelt hat, ist noch nicht sicher. Der Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg kratzt nach Angaben des Berliner Senats an der kritischen 50er-Grenze. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 46,7 (Stand: 3. Oktober, 15.47 Uhr). Das RKI weist in seinem Covid-19-Lageberichte (2. Oktober) einen Wert von 42,1 aus.

Im Berliner Bezirk Neukölln sind derzeit an 14 Schulen mindestens 25 Klassen vom Coronavirus betroffen und deswegen in Quarantäne, schreibt der Tagesspiegel. Auch Kindertagesstätten seien betroffen. Das Gesundheitsamt käme jetzt schon nicht mehr mit den Tests und der Nachverfolgung der Kontaktpersonen hinterher, sagte der Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (CDU) gegenüber der Zeitung. Der Bezirk erwäge deswegen eine Verschärfung der Quarantäne-Regeln für Schulen. Bei einem Corona-Fall in einer Klasse müssten dann alle Mitschüler 14 Tage in Isolation. Eine Verkürzung solle nicht mehr möglich sein.

Corona in Deutschland – „Die Uhr tickt“ – Alkoholverbot wegen Corona-Lage in Berlin gefordert

Angesichts eines rasanten Anstiegs der Corona-Infektionszahlen fordert Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci für die Hauptstadt ein Ausschank- und Verkaufsverbot für Alkohol von 23 bis 06 Uhr. Dieses müsse für Restaurants, Bars, Clubs und Spätverkaufsstellen gelten, sagte die SPD-Politikerin am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Gleichzeitig erneuerte sie ihre Forderung nach weitergehenden Kontaktbeschränkungen: Begegnungen sollten auf zwei Haushalte oder fünf Personen begrenzt werden. Es sei Zeit für rasches Handeln. „Wir haben nicht die Zeit zu sagen, wir gucken mal. Die Uhr tickt“, sagte sie. Unterschiedliche Beschränkungen des Alkoholverkaufs gibt es auch schon in anderen Städten. 

Coronavirus in Deutschland: RKI meldet 2563 Corona-Neuinfektionen

Update vom 3. Oktober, 9.34 Uhr: Die Corona-Fälle in Deutschland bleiben weiter auf hohem Niveau. Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen in Deutschland innerhalb eines Tages liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Samstagmorgen bei 2563. Damit bleibt der Wert nun schon zum dritten Mal in Folge über der Schwelle von 2.500 Fällen pro Tag. Bereits am Freitag meldeten die Gesundheitsämter 2.673 Neuinfektionen, am Tag zuvor waren 2.503 neue Fälle. Zuletzt hatten die Corona-Neuinfektionen Ende April die Schwelle von 2.500 überschritten.

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich demnach mindestens 296.958 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 3.10., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9527. Seit dem Vortag wurden 19 Todesfälle mehr gemeldet.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Lagebericht vom Freitag bei 0,97 (Vortag: 0,90). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas weniger als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Auch der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert, der sich auf einen längeren Zeitraum bezieht und daher weniger Schwankungen unterliegt, ist leicht angestiegen.. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert am Freitag bei 1,08 (Vortag: 1,05). Ein infizierter Mensch steckt somit etwas mehr als einen weiteren an.

Sowohl beim R-Wert als auch beim Sieben-Tage-R-Wert ist also ein Trend zu einer leichten Steigerung erkennbar.

Corona in Deutschland: Einzelne Länder starten in Herbstferien – Erstes Fazit zu Schulöffnung

Update vom 3. Oktober 2020, 09.27 Uhr: Die ersten Länder Deutschlands starten in der kommenden Woche in die Herbstferien. Ein erstes Fazit seit der Wiederöffnung der Schulen nach den coronabedingten Schließungen ergibt ein positives Bild: Der überwiegende Teil der Schulen in Deutschland hat den Betrieb trotz Corona wie geplant aufrechterhalten können. Wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Kultusministerien der Länder und eine Auswertung aktuell zugänglicher Meldungen der Ministerien ergab, kommt es vereinzelt zwar zu deutlichen Einschränkungen für Tausende Schüler und Lehrer. Mit Blick auf die Gesamtzahl von rund 40.000 Schulen mit 11 Millionen Schülern und rund 800.000 Lehrern, sind die Zahlen dennoch vergleichsweise überschaubar.

Coronavirus und Schulöffnungen: So viele Schüler und Lehrer waren in Quarantäne

Nach den aktuellsten zum Ende der Woche vorliegenden Daten der zuständigen Landesbehörden oder Kultusministerien der Länder, waren zuletzt knapp 40.000 Schüler und fast 4000 Lehrer wegen Infektionsfällen, Verdachtsfällen oder eigener Infektion in Quarantäne oder als Vorsichtsmaßnahme im Fernunterricht. Daneben meldeten Bundesländer, die keine Einzelzahlen zu Schülern veröffentlichen, insgesamt rund 700 Klassen oder Lerngruppen, die zuletzt nicht in der Schule waren. Komplett geschlossen waren den aktuellen Zahlen zufolge 23 Schulen.

Die Bundesländer erheben die Daten allerdings sehr unterschiedlich. Manche zählen Schüler und Lehrer in Quarantäne, manche erfassen die Zahl der Klassen oder Lerngruppen, die zu Hause unterrichtet werden, manche nur die Zahl der positiv Getesteten. Zudem werden die Daten in unterschiedlichem zeitlichen Abstand und zu verschiedenen Zeitpunkten erhoben. Daher können bundesweit nur sehr grobe Aussagen getroffen werden.

Corona in Deutschland: Unterrichtsausfall an mehreren Schulen wegen mangelnder Desinfektion

Update vom 2. Oktober, 15.56 Uhr: An mehreren Schulen ist am Freitag in Dortmund der Unterricht ausgefallen, da sie offenbar nicht geputzt und desinfiziert wurden. Reinigungskräfte hatten am Mittwoch gestreikt. Wie der WDR berichtet, waren tausende Schüler betroffen. Der Präsenzunterricht konnte wegen der mangelnden Corona-Hygieneanforderungen nicht stattfinden. Aus Sicherheitsgründen mussten die Schüler zu Hause bleiben. Die Stadt Dortmund sei am Freitagmorgen davon überrascht gewesen, wie viele Schulen betroffen waren. Laut WDR sollen es mindestens zehn gewesen sein. Am Montag soll es mit dem Unterricht aber weitergehen.

Corona in Deutschland: Tragischer Todesfall nach Klinik-Aufenthalt

Update vom 2. Oktober, 15.37 Uhr: Eine Patientin ist in der Nacht zu Donnerstag in einem Krankenhaus in Lörrach (Baden-Württemberg) gestorben. Die 79-Jährige hatte sich bei ihrer Zimmernachbarin mit Corona angesteckt. Die Verstorbene befand sich bereits seit längerem im Krankenhaus, als eine andere Patientin (70) ins Zimmer kam, berichtet SWR.de. Die 70-Jährige hatte demnach nur eine Untersuchung und konnte die Klinik am nächsten Tag verlassen. Zu Hause entwickelte die entlassene Patientin Symptome und wurde daraufhin von ihrem Hausarzt positiv getestet.

Es sei ein Rätsel, wie sich die 79-Jährige im Zweibettzimmer anstecken konnte, sagte Bernhard Hoch, medizinischer Geschäftsführer der Klinik. „Das ist ein tragischer Fall und ein seltenes Phänomen, das mir zumindest aus Baden-Württemberg nicht bekannt ist“, so Wolf. Es gebe in der Klinik wegen der Abstandsregeln nur Zweibettzimmer, es herrscht Maskenpflicht und bei der Aufnahme werde gewissenhaft nachgefragt. Die 70-jährige Patientin habe bei ihrer Aufnahme keine Symptome gezeigt.

Norddeutsches Bundesland stuft Berliner Bezirk Mitte als Risikogebiet ein

Update vom 2. Oktober, 13.34 UhrSchleswig-Holstein stuft den Bezirk Berlin Mitte als Risikogebiet ein. Für Reisende aus deutschen Risikogebieten gilt dort offenbar eine 14-tägige Quarantänepflicht. Das norddeutsche Bundesland definiert den Berliner Bezirk Mitte als „Risikogebiet im Inland“. Der Berliner Senat dagegen behandelt Berlin als Ganzes.

Ändert sich etwa noch mehr bei den Quarantäne-Regeln in Deutschland? Ein brisanter Aktenvermerk deutet daraufhin.

Update vom 2. Oktober, 11.56 Uhr: Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat Test für einen Corona-Impfstoff von IDT Biologika*genehmigt. Bei dem Corona-Impfstoff handelt es sich um einen sogenannten Vektor-Impfstoff gegen das Coronavirus Sars-CoV-2. Der Impfstoff basiert auf einem Impfstoff gegen Pocken und wurde gemeinsam von einem Forscher-Team derLudwig-Maximilians-Universität München, der Philipps-Universität Marburg und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Auftrag für das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) entwickelt. Der Impfstoff wird jetzt in der ersten Phase (Phase I) der klinischen Prüfung auf Sicherheit, Verträglichkeit und auf seine spezifische Immunantwort gegen den Erreger untersucht.“

https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-neuinfektionen-hoechstwert-aktuell-zahlen-rki-berlin-nrw-schulen-merkel-zr-90058785.html

Alles ganz harmlos?

Corona doch viel gefährlicher? Experte überrascht mit Fazit: „Mindestens zehnmal so tödlich wie die Grippe“

Der Epidemiologe Rod Jackson nennt mehrere Gründe für die Unstimmigkeiten in der Bewertung der Corona-Sterblichkeit. Zudem zieht er einen Vergleich zur Grippe.

  • Die Gefährlichkeit des Coronavirus*wird von vielen Experten anhand der Sterblichkeit bewertet.
  • Der Epidemiologe Rod Jackson erklärt die Gründe für Unstimmigkeiten bei der Berechnung.
  • Sein Vergleich mit der Grippe fällt deutlich aus: Covid-19* sei mindestens zehnmal so tödlich.

Auckland/München – Wie gefährlich das Coronavirus für den Menschen ist, wird von vielen Experten häufig nicht nur an den Infektionszahlen, sondern auch an der Sterblichkeitsrate festgemacht. Wie hoch der Anteil an Verstorbenen tatsächlich ist, ist bislang allerdings unklar. Der neuseeländische Epidemiologe Rod Jackson von der University of Auckland erklärt drei Gründe für Fehler in der Berechnung der Sterblichkeit und Lösungsansätze.

Vor allem zu Beginn der Pandemie hielten einige Experten das Coronavirus für nicht gefährlicher als die Grippe. Inzwischen gibt es weltweit viele Studien zu Sars-CoV-2*, die meisten davon sehen Corona nun als deutlich gefährlicher an. In den USA gibt es eine Studie, die Corona für bis zu 16-mal tödlicher hält als die Grippe. Der Epidemiologe Jackson ist in seinem Gastbeitrag für den New Zealand Herald der Frage nachgegangen, warum es zu Unstimmigkeiten in der Bewertung der Infektionssterblichkeit kommt und wieso die Zahlen zwischen verschiedenen Ländern schwanken.

Corona: Experte erklärt Unstimmigkeiten in der Bewertung der Sterblichkeit

Ein Grund dafür ist, dass die Zähler und Nenner der Sterblichkeit nicht genau bekannt sind. Für die Berechnung der Sterblichkeitsrate benötigt man den Anteil der Corona-Infizierten, die infolge der Infektion gestorben sind. Die Zahl der Todesfälle wird also durch die Zahl der Infizierten geteilt. Jackson schreibt, dass das zwar einfach klinge, Informationen zu diesen beiden Zahlen allerdings schwer zu finden seien.

Durch die hohe Dunkelziffer könne man nicht klar sagen, wie viele Menschen tatsächlich infiziert seien. Zudem sei in vielen Fällen nicht klar, ob jemand mit oder an einer Infektion stirbt. Oftmals könne das erst bei einer anschließenden Obduktion aufgeklärt werden. Der Epidemiologe erklärt auch, dass es sich nicht um eine Infektionssterblichkeitsrate, sondern einen Infektionssterblichkeitsanteil handle. Eine Rate erfordere in der Epidemiologie eine zeitliche Komponente.

Jacksons Lösungsansatz für dieses Problem sind groß angelegte und repräsentative Tests. Um den wahren Nenner der Corona-Infektionen abzuschätzen brauche es nicht nur Tests auf Sars-CoV-2, sondern auch auf Antikörper*.

Corona: Verwechslung von bestätigten Infektionen mit tatsächlichen Fällen als Berechnungs-Problem

Ein weiteres Problem bei der Berechnung der Sterblichkeit sei die Verwechslung von bestätigten Infektionen mit den tatsächlichen FällenJackson erklärt, dass zwar beide Berechnungen den selben Zähler, aber unterschiedliche Nenner verwenden. Der Epidemiologe führt aus: „Einige Menschen haben keine Symptome, viele weitere Infektionen werden aus anderen Gründen nicht gemeldet.“

Er nennt ein Beispiel: Von 100 Corona-Infizierten könnten nur 50 Symptome*aufweisen. Wenn sich diese melden, und positiv getestet werden, beträgt die Gesamtzahl der registrierten Fälle 50. Stirbt nun einer dieser Fälle, liegt der Sterblichkeitsanteil bei zwei Prozent. Tatsächlich beträgt er aber ein Prozent, da es ja 100 Corona-Infizierte sind.

Der Vergleich zu anderen Infektionskrankheiten wie der Grippe werden somit erschwert. Das Robert-Koch-Institut (RKI)* schätzt in Deutschland die influenzabedingte Sterblichkeit mit statistischen Verfahren ab. Das RKI erklärt das damit, dass bei weitem nicht alle mit Influenza in Zusammenhang stehenden Todesfälle als solche erkannt, oder gar bestätigt werden. Die Zahl der Grippe-Todesfälle wird also aus der Differenz aus der Zahl aller Todesfälle, die während der Grippewelle auftreten und der Todesfallzahl, die aufgetreten wäre, wenn es keine Influenzawelle gegeben hätte, berechnet.

Jackson schlägt daher vor, alle Informationen, bei denen der Nenner auf den gemeldeten Fällen und nicht auf der geschätzten Anzahl der tatsächlich Infizierten basiert, zu verwerfen.

Corona: Berechnung der Sterblichkeit bezieht sich nur auf bestimmte Gruppen

Das dritte Problem bei der Berechnung der Sterblichkeit ist laut dem Epidemiologen, dass sie sich nur auf bestimmte Gruppen bezieht. „Der Anteil der Todesopfer bei Infektionen variiert stark zwischen verschiedenen Personengruppen und hängt insbesondere vom Alter einer Person und davon ab, ob sie an anderen Krankheiten leidet“, erklärt Jackson. Die Zahl der Toten einer bestimmten Gruppe, ließe sich somit auch nur auf eine Gruppe mit ähnlichen Merkmalen übertragen.

Darüber hinaus kritisiert Jackson die Fehleranfälligkeit vieler kleiner Studien. Ergebnisse von Corona-Untersuchungen würden häufig vorab auf PrePrint-Servern veröffentlicht und ohne unabhängige Überprüfung in den Medien thematisiert. Er relativiert, dass zu Beginn der Pandemie natürlich nur kleine Studien verfügbar gewesen seien und man das Beste daraus machen musste. Mit den heute zugänglichen Daten sei allerdings ein wesentlich besseres Arbeiten möglich.

Coronavirus: Expert erklärt: „Das bedeutet, dass Covid-19 mindestens zehnmal so tödlich ist wie die Grippe“

„Erfahrene Epidemiologen haben erkannt, dass sie Informationen verwenden müssen, die aus großen Bevölkerungsgruppen repräsentativer Menschen in einer repräsentativen Altersspanne mit repräsentativen Krankheitsbilder stammen“, stellt Jackson klar. Repräsentative Schätzungen zur Infektionssterblichkeit ließen sich nur so ableiten. Studien mit weniger als mehreren hundert Corona-Todesfällen seien nicht brauchbar, erklärt der Epidemiologe.

Jackson forscht an der University of Auckland selbst zur Infektionssterblichkeit. Sein Team nutzt, ähnlich wie das RKI, die Anzahl der Gesamttodesfälle, verglichen mit der Gesamtzahl der Todesfälle, die im gleichen Zeitraum der vergangenen Jahre normalerweise gemeldet worden wären. Das Team des Epidemiologen bezieht bei seinen Berechnungen auch verschieden hohe Dunkelziffern*mit ein. Nach Jacksons Berechnungen, die der Epidemiologe für sehr zurückhaltend hält, stirbt unter 100 Corona-Infizierten eine Person. An der Grippe sterbe eine Person unter 1000 Infizierten. Jackson schreibt abschließend: „Das bedeutet, dass Covid-19 mindestens zehnmal so tödlich ist wie die Grippe.“

https://www.merkur.de/welt/coronavirus-grippe-sterblichkeit-gefahr-infektion-experte-epidemiologe-infektion-rki-tod-zahlen-zr-90059647.html

Chef“ vom Gesundheitsamt… „Keine Übersterblichkeit durch Covid-19: Chef von Gesundheitsamt vergleicht Corona mit Grippe und Hitzewellen„…..

Ist das ein verfrühter Aprilscherz?

+++Hat Deutschland eigentlich mitbekommen, dass es in Frankreich an einen einzigen Tag 17.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gab!++++❓❗❗

Nein, wir reden nicht von Afrika oder Ländern wie Indien, Bangladesch z.b. Wir reden von Frankreich, auch eines der wirtschaftlich gut gestellten europäischen Ländern und unser Nachbarland! Aber die Mehrheit der Deutschen glaubt immer noch, sie seien über den Virus erhaben und bei ihnen sei alles ja gar nicht so schlimm….Aber kein Wunder, wenn man sieht welche Märchen hier dem Bürger verkauft werden und bei solchen „Gesundheit Spezialisten“😷

Zum Thema Gesundheitsamt und „Qualität“ = So wie der „Sachbearbeiter“ in Neumarkt, der entscheidet, zwei mit dem Coronavirus infizierte Kinderin in einer Schulklasse und ein infiziertes Kind in der Kita sind kein Grund für weitere Maßnahmen…..Da verwundert einem nichts mehr hierzulande bei solchen „Chefs und Gesundheits Spezialisten“ 😰

https://www.berliner-zeitung.de/news/keine-uebersterblichkeit-trotz-corona-amtsarzt-fordert-diskussion-ueber-die-mittel-der-pandemie-bekaempfung-li.108672

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