29. Januar 2021 – Timeline Coronavirus Update -Hinter den Kulissen in der Zeit der Coronavirus Pandemie in Deutschland….

Alle Menschen sind gleich an Würde und gleich zu behandeln?
Nein, in Deutschland gilt schon sehr lange nicht mehr❗
In Deutschland werden Menschen in Klassen eingeteilt. Geflüchteten Menschen sind in diesem Land rechtlos, sie gelten als Menschen unterste Klasse, ihnen scheint kein Recht auf Schutz vor den Coronavirus zu zustehen!

Rosa Sabetnia: Wir haben ein 18m² großes Zimmer. Unser Sohn ist zwölf Jahre alt und geht zur Schule. Im Zimmer befinden sich ein Kühlschrank, Lebensmittel, Schränke, Betten sowie ein Schreib- und Esstisch. Das heißt, für uns bleibt kaum Platz, sich da frei zu bewegen. Wir essen, wir schlafen, das Kind geht zur Schule und das Ganze passiert in einem Raum. Das bedeutet für mich persönlich, so wie auch für alle anderen Familien, man kommt da nie zur Ruhe. Es ist immer unruhig. Es ist immer etwas los, es ist immer laut.

+++In jedem Stockwerk leben zwischen 24 und 28 Familien. Es gibt eine gemeinsame Küche, ein gemeinsames Bad, gemeinsame Toiletten. Sechs Familien teilen sich eine Küche, eine Toilette, aber für Frauen gibt es nur am anderen Ende des Flurs eine Dusche. Dort teilt man die Dusche mit den Frauen aus zwölf Familien. Das sind ewig lange Flure mit Zimmern auf jeder Seite. In der Mitte ist die Küche und am Ende ist dann die Toilette und das Bad.+++

Wie hat sich Ihr Alltag durch die Corona-Pandemie verändert? Seit dem Beginn der Corona-Pandemie gab es bestimmte Regeln und es wurden überall Zettel vom Gesundheitsamt aufgehängt, mit den Regeln zu Abstand, Masken und Hygiene. Sie hingen in jedem Flur und an jeder Tür. Allerdings sind die hygienischen Zustände hier schon immer miserabel, auch weil so viele Menschen auf einem Haufen leben.

+++Die ausgehängten Abstands- und Hygieneregeln können in keiner Art und Weise eingehalten werden. Es gibt keine Möglichkeit, Abstand zu halten. Was von uns Menschen gefordert wird, können wir gar nicht tun, weil die Bedingungen es verunmöglichen. So befinden sich etwa teilweise fünfzehn Personen plus Kinder in der Küche, weil zwei Familien sich jeweils zwei Herdplatten teilen. Wenn alle Familien gleichzeitig zum Kochen kommen, was zum Teil auch passierte und noch Kinder dazu kamen, stand man sehr nah beieinander und atmete die gleiche Luft ein.+++

Hatten die Regeln dann überhaupt einen Effekt?
Das ist sehr merkwürdig gewesen, als die Regelungen mit dem Abstandhalten, Masken und Hygiene eingeführt wurden.

+++Der Effekt war in erster Linie, dass wir unsere Sozialarbeiter nicht mehr gesehen haben. Die kamen zwar zur Arbeit, aber es war alles abgeriegelt mit Glasscheiben und Abstand halten. Wir durften uns dem Büro nicht nähern. Das war alles sehr streng. Jedes Mal, wenn wir vor dem Büro standen dachten wir: Aber wie kann das sein?

Wie kann das sein? Warum nur deren Leben? Warum werden die mit Abstandsregeln geschützt und wir nicht? Wir durften uns nicht nähern, alles war abgeriegelt und wir mussten gleichzeitig auf einem Haufen aufeinander hocken. Was ist das? Bedeutet unser Leben nichts? Haben wir nicht das Recht auf den Schutz durch Hygienemaßnahmen und auf das Leben?+++
Gab es Menschen in der Unterkunft, die positiv auf Corona getestet wurden?

Ja. Eines Tages kam mein Sohn und war sehr aufgeregt und sagte: „Mama, da haben sich viele Menschen vor dem Büro angesammelt und schreien: Gesundheit, Corona, Corona-Fall. Und sind aufgewühlt und stehen da herum.“ Ich habe gesagt: „Bist du dir sicher das, was du sagst?“ „Ja, Mama. Ich bin mir sicher.“ Ich habe mich erschrocken und habe mich auf den Weg gemacht und wollte mir das alles angucken. Da waren tatsächlich acht Menschen und haben an der Tür geklopft und geschrien, aber keiner hat aufgemacht oder irgendetwas gesagt. Das war eine Form von Protest. Letztendlich habe ich sehr, sehr viel recherchiert, um zu gucken, was da los war, was wollten diese Menschen?

+++Dann hieß es, in der dritten Etage ist eine komplette Familie an Corona erkrankt. Die wollten das alles verheimlichen, um eine Panik zu vermeiden. Und keiner hat auf irgendeine Art und Weise darauf reagiert.+++
Am nächsten Tag haben wir uns wieder vor dem Büro versammelt und da war die Aussage von dem Camp-Leiter:

+++„Ja, ein paar Menschen sind mit dem Corona-Virus infiziert, aber ihnen geht es gut, sie haben kein Fieber, sie husten nicht. Keine Sorge!“ Diese Information war irreführend. Wir wissen alle, dass jemand, der positiv getestet ist, auch Überträger sein kann. Trotzdem muss die Person in Quarantäne, es müssen Maßnahmen getroffen werden. Das heißt, er hat uns einfach angelogen.+++

Er hat nicht die Wahrheit gesagt, um all das zu vermeiden, aber um uns auch ein bisschen durcheinander zu bringen. Obwohl wir alle wissen: Jeder Körper reagiert individuell auf Corona. Während die Erkrankten nicht isoliert wurden versuchte er, das Problem herunterzuspielen.

+++Am Ende wurde dann gesagt: „Die Familie befindet sich in der Quarantäne.“ Wir fragten: „Was ist das für eine Quarantäne?“ Die müssen ja baden. Die müssen ja zur Toilette. Die müssen ja auch irgendwie sich mit Essen versorgen, weil keiner kümmert sich und die müssen das ja irgendwie machen. Und das ist dann doch keine Quarantäne, wenn sie die Gemeinschaftsräume weiterhin nutzen.+++

Was haben Sie daraufhin gemacht?
Wir haben auf dem Jungfernstieg demonstriert und protestiert. Leider ist es aber so, dass viele Migrantinnen und Migranten sich nicht trauen, ihre Stimme zu erheben und sich öffentlich zu äußern und zu beschweren. Das ist mit Ängsten verbunden. Trotzdem sind da glücklicherweise Personen erschienen, es waren fünfundzwanzig Teilnehmer erlaubt. Wir haben die Plakate hier auf dem Hof vorbereitet. Als wir im Hof waren, mein Mann, mein Sohn und ich, und die Plakate vorbereitet haben, standen plötzlich drei Polizeibeamte vor uns. Es stellte sich heraus, dass der Hausmeister die Polizisten alarmiert hat, dass wir hier im Camp Unruhe stiften wollen. Dass wir die Plakate mit dem Ziel vorbereiten, Unruhe zu stiften. Die Polizei hat dann mit entsprechenden Behörden Kontakt aufgenommen und herausgefunden, dass es alles erlaubt ist, dass wir eine Genehmigung haben. Sie haben sich dann entschuldigt und den Hof verlassen.

Welche Folgen hatte der Polizeieinsatz für Sie?
Dadurch wurde Angst verbreitet. In dem Moment war das für viele, die um uns herumstanden, eine sehr stressige und angstbesetzte Situation. Die sind plötzlich alle verschwunden und keiner war mehr um uns herum. Unser Sohn war sehr gestresst und hatte massive Ängste. Polizeibeamte sind für viele sehr furchteinflößend. Viele bekommen dadurch Angst. Viele würden sich auch nie wieder trauen, irgendetwas dagegen zu unternehmen. Wissen Sie, die Menschen, die geflüchtet sind, kommen zum größten Teil aus Ländern, wo das Militär herrschte, wo Sicherheitsdienste sehr viel Macht und Sagen haben, wo es keinerlei Meinungsfreiheit gibt. Das heißt, die Menschen sind sowieso schon vorgeprägt und vortraumatisiert. Ihnen ist nicht klar, dass man hier auch die Stimme heben kann, wenn etwas nicht passt, denn wir sind nicht in diesen Kriegsländern. Im Camp wird diese Situation ausgenutzt von Menschen, denn die wissen ganz genau, wie viel Angst die Leute vor Sicherheitsdiensten haben. Die wissen, wie die schon geprägt sind und das ist unfair. Es ist unfair, das auszunutzen. Wir dürfen doch auch friedlich und ruhig unsere Meinung äußern, unsere Bedürfnisse äußern. Es geht ja nicht darum, zu randalieren oder für Unruhe zu sorgen.

Hat Ihr Protest etwas verändert?
Nachdem wir uns vor dem Büro beschwert haben, dass die Familie nicht ordnungsgemäß versorgt ist und auch wir nicht ordnungsgemäß versorgt sind, wurde am nächsten Tag mit dem Krankenwagen die komplette Familie abgeholt. Polizeibeamte waren da. Das bedeutet, die Stimmen haben etwas gebracht, obwohl die Mitarbeiter versuchten uns wie Kinder mit Ausreden abzuspeisen, was alles andere als überzeugend war.

+++Sonst hat sich wenig geändert. Es ist alles wie gehabt. Wir haben dafür plädiert, dass da Desinfektionsmittel, irgendwelche Hygienesprays oder auch Masken zur Verfügung gestellt werden, weil viele Leute zu wenig Geld haben, um sich Masken oder Sprays oder Desinfektionsmittel zu kaufen. Ich persönlich verzichte auf Essen und Bekleidung, um mich damit zu versorgen. Wir haben daher gefragt, ob es möglich wäre, das zur Verfügung zu stellen. Haben die aber nicht gemacht.+++

Im Zusammenleben in der Unterkunft nutzt es wenig, wenn man individuell darauf achtet, sich zu schützen, wenn das nicht alle machen – oder sie keine Möglichkeit dafür haben. Die Mehrheit kann das eigentlich nicht machen. In den Ferien waren etwa die Kinder permanent in den Fluren und haben auch da gespielt. Zehn, fünfzehn Kinder, aber die hatten auch keine anderen Möglichkeiten. Es gab keine Möglichkeit Abstand zu halten. Die Kinder hatten Ferien und haben sich in Fluren ausgetobt. Es gab dafür keine Regeln in der Unterkunft.

Eine Familie lebt in einem Zimmer und bekommt Besuch. Acht Personen plus die Familie. Das heißt, alle sind gemeinsam. Also da ist keine Rede von Abstand halten oder Hygienemaßnahmen. Im öffentlichen Nahverkehr, den viele nutzen, müssen alle Maske tragen. Hier gibt es keine entsprechenden Anweisungen. Klar, das ist von den Menschen abhängig, aber viele Menschen brauchen auch bestimmte Regeln, so etwas, wie ein Gesetz damit das vermieden wird, das gibt es hier alles nicht.

Das Einzige, was sich zum Glück jetzt verändert hat nach all diesem Stimmenheben und den Demonstrationen und Protesten ist, dass auf jedem Flur – ich vermute, das ist auf jedem Flur – nur noch drei bis vier Familien statt vorher sechs Familien ein Bad und ein WC teilen müssen. Wir konnten jemanden bestimmen, der permanent mit dem Büro oder mit dem Management in Kontakt ist, dass diese Vereinbarung eingehalten wird. Mein Mann hat sich darum gekümmert hat und mit dem Hausmeister immer wieder die Absprache gehalten: Was ist nun? Was passiert nun?

Aber trotz dieser Verbesserungen, das möchte ich Ihnen ganz klar sagen, ist das alles nicht in Ordnung. Das entspricht in keiner Art und Weise den notwendigen Hygienemaßnahmen während der Corona-Zeit und ist weit davon entfernt, was das Gesundheitsamt eigentlich empfiehlt. So eine Situation soll auch dazu dienen, dass viele auch freiwillig in die Herkunftsländer zurückkehren. Das Leben soll unbequem gemacht werden. Aber wissen Sie, die Menschen, die wirklich in ihren Heimatländern in Gefahr sind, die können unter keinen Umständen zurückkehren. Deshalb wäre es doch besser, ihnen hier ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.“
https://www.freitag.de/autoren/gefaehrdetes-leben/bedeutet-unser-leben-nichts?fbclid=IwAR0cT6VLBeAtYtyb2955ubHYplF2Z-n1b909eqfcOo3WgbUvcXo1qH5qv-E


Warum ist es in Bayern so schlimm? Ich musste heute morgen wieder einmal zum Arzt!….
Es ist wirklich ein Witz! Harter Lockdown? Wo?…

Was für eine Verdummung, selbst unsere Polizisten fahren im geschlossenen Polizeiauto zu mehreren Personen ohne Masken! Ich sehe die Angestellte in verschiedenen Restaurants, wo man sich das Essen mit nach Hause nehmen kann, ohne Mundschutz Maske!

VAG Mitarbeiter, natürlich ebenfalls ohne MNS Maske, dass die an den Endhaltestellen ja auch durch die Fahrzeuge laufen wird ausgeblendet. Genauso, wie es immer noch die Zeitgenossen gibt, die direkt, nachdem sie aus der U-Bahn ausgestiegen sind, noch in der U-Bahn Haltestelle, sich sofort die Maske vom Gesicht herunterreißen. Von einer Kassiererin im Supermarkt sollte man eigentlich erwarten dürfen, wenn sie schon eine medizinische Einwegmaske tragen darf, nicht diese FF2 Masken, dass sie diese wenigstens auch korrekt trägt und nicht mit freier Nase!

Heute morgen, ich musste heute zum Arzt, lief ein Mitarbeiter, der für die Reinigung in den U-Bahn Haltestellen zuständig ist, mit komplett freie Nase völlig unbesorgt durch die U-Bahn Halle an den Wartegleisen vorbei! Bei den Handwerken und den städtischen Angestellten scheint auch keine Mundschutzmasken Pflicht zu gelten, auch dort sieht man sie nur in Ausnahmefällen! Und auch in meiner Arztpraxis nichts Neues, die haben immer noch keinerlei Problem damit, wenn sich vor der Anmeldung die Patienten drängeln.

Zum Thema verbilligte FF2 Masken mit Wertmarken, die Apotheken wurden angewiesen, die billigsten FF2 Masken an die Leute herauszugeben. Ich war heute in drei verschiedenen Apotheken. In einer Apotheke wollte man mir sogar eine MNS Maske in die Hand drücken, ohne Kennzeichnung auf der Maske und völlig offen ohne Verpackung. In einer Apotheke wohlgemerkt! Die anderen Masken waren zwar in einer Packung, aber es lag keinerlei Beipackzettel bei! Und viele Apotheken geben derzeit eine MNS Maske aus, die zwar die Kennzeichnungen besitzt, hergestellt in China, aber die viel zu groß für das Gesicht sind und nicht abschließen! Ich habe diese Woche meine Freundin beim Arzt begleitet und als ich sie sah, ist mir sofort aufgefallen, dass diese Maske an der Seite des Gesichts viel zu weit absteht. Zum Glück habe ich grundsätzlich Ersatz Masken dabei und habe ihr eine von mir gegeben, so hätte ich sie doch keine Arztpraxis betreten lassen können.

Und das hat nichts mit der Gesichtsform zu tun, denn inzwischen sehe ich immer wieder Leute auf der Straße, die genau diese Maske tragen und bei denen überall genau das gleiche Problem besteht. Diese Masken sind viel zu groß für das Gesicht und schließen an den Seiten überhaupt nicht ab!
Willkommen im Wahnsinn! 🤢

https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-mutationen-die-lage-in-bayern-und-was-wir-tun-koennen,SNSti0N?fbclid=IwAR1EIGHSa50s9DJ_Vun_YRwmY1gBXinpUx6ktYhB-LDdFK3TZ5tunrYdWVM

Kein Ende der Pannenserie in Sicht. Bayern hält den Rekord an Coronavirus Toten, 10.000 Tote sind überschritten!“Update, 8.58 Uhr – Aktuelle RKI-Zahlen liegen nicht vor

Die aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu den Corona-Neuinfektionen und Todesfällen in Deutschland liegen derzeit noch nicht vor. Beim Aufrufen des RKI-Dashboards erscheint folgende Meldung: „Die Daten werden derzeit aktualisiert. Bitte schauen Sie später wieder vorbei.Update, 7.21 Uhr – Virus-Mutationen in Region auf dem VormarschIn Oberbayern und der Region sind Virus-Mutationen weiter auf dem Vormarsch:

Bislang wurden acht Fälle der britischen Variante in München, Erding, Bayreuth, Passau sowie in den Landkreisen Landsberg am Lech und Dingolfing nachgewiesen. Die Mutation aus Südafrika wurde bei einer Probe aus dem Landkreis Rosenheim festgestellt. Bei dem Betroffenen handelt es sich um einen Reiserückkehrer, der nach seiner Rückkehr wegen unklarer Beschwerden in einem Krankenhaus in der Region vorstellig und hier routinemäßig auf das Corona-Virus getestet wurde. Das Testergebnis fiel positiv aus. Bei der Genomsequenzierung konnte die südafrikanische Mutation nachgewiesen werden. Der erste Test vor seiner Rückkehr war noch negativ gewesen.Auch im Landkreis Berchtesgadener Land wurde am Mittwoch, 28. Januar, erstmals eine Coronavirus-Mutation bestätigt. Diese wurde bei einer Patientin festgestellt, die sich zur ambulanten Behandlung in der Kreisklinik Bad Reichenhall aufhielt. Das Ergebnis der Sequenzierung lasse aktuell noch keinen definitiven Rückschluss auf die Art der Mutation zu, so das Landratsamt Berchtesgadener Land auf Anfrage von BGLand24.de am Mittwoch. Es werde jedoch im Moment davon ausgegangen, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach entweder um die britische oder die afrikanische Variante des Coronavirus handle, hieß es.“

https://www.ovb-online.de/rosenheim/corona-pandemie-in-bayern-und-der-region-news-ticker-zum-coronavirus-am-28-januar-2021-90183166.html?fbclid=IwAR0fHhn6fs9rf9g4RRZdU9DcHwg6Clx7xXmzZrPQBlQXcpE4KpZ6tbZc05U

Zwei Kinder in Freiburger Kita mit Virusmutation infiziert – insgesamt 24 Corona-Fälle

https://www.rnd.de/panorama/corona-mutation-in-freiburger-kita-zwei-kinder-infiziert-insgesamt-24-corona-falle-7QPUX6NSH7P6WWQ7H3KIMTUY3U.html?fbclid=IwAR1_Td9TVozL0Qc8rtXDZIOGBfK1wvEu8DsWKiWg8Gxh1ZrPP6U1s8gCB9Q

Corona-Mutation: Möglicherweise mehrere Fälle in Nürnberg

Bisher wurden zwei Fälle der Mutation bestätigt – 28.01.2021 19:52 Uhr

NÜRNBERG – Erstmals sind auch in Nürnberg zwei Fälle von der ansteckenderen Covid-19 Mutationen nachgewiesen worden. Es könnte aber noch weitere Fälle in einer Blindeneinrichtung geben. Konkret handelt es sich um die N501Y-Variante, die charakteristisch für die ansteckenderen Varianten aus Großbritannien, Brasilien und Südafrika ist.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/corona-mutation-moglicherweise-mehrere-falle-in-nurnberg-1.10793725?fbclid=IwAR0JMQ9ESqhXWwiKG48DxqDTjDuu8XF-T0CGhs-h8NWIJXsB6l8uwwG70mI

Eigentlich sollte man ja meinen, dass die Menschheit im 21.Jahrhundert klüger wäre und sich geistig weiter entwickelt hätte im Zeitalter der Digitalisierung, Smartphone und Co…

„Wie die Corona-Impfdebatte an den Kampf gegen Kinderlähmung erinnert
Details von damals erinnern an die aktuelle Pandemie – vor 9 Stunden
NÜRNBERG – „Schluckimpfung ist süß, Kinderlähmung ist grausam.“ Die meisten Menschen der Generation 50 plus werden sich noch an den Appell erinnern, mit dem in Deutschland ab 1962 für den Schutz vor dem Polio-Virus geworben wurde. Der damalige Kampf gegen den tückischen Erreger erinnert an die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus.
Es war ein ziemlich dramatischer Appell, mit dem sich Nürnbergs damaliger Sozialreferent Max Thoma an die Stadtbevölkerung wandte: „Mit banger Sorge beobachten wir die Entwicklung der Kinderlähmung. Wir stehen an einem Wendepunkt, denn es kann gelingen, diese Krankheit ebenso zu überwinden wie viele Seuchen in der Vergangenheit“, wies er auf die am 8. Februar 1962 beginnende Schluckimpfung hin. Im Jahr zuvor waren sieben Nürnberger schwer an der durch den gleichnamigen Erreger ausgelösten Poliomyelitis erkrankt, zwei weitere Bürger waren sogar daran gestorben.
Die Bundesrepublik Deutschland hatte zu jener Zeit mit der höchsten Polio-Rate in ganz Europa zu kämpfen, nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts war 1961 eine schwere Epidemie mit 4600 Erkrankten, über 3300 Gelähmten und 272 Toten zu Ende gegangen. Und es war nicht das erste Mal nach dem Zweiten Weltkrieg, dass Kinderlähmung in diesem Ausmaß aufgetreten war: 1952 etwa wurden laut dem Bundesarchiv im damaligen Westdeutschland fast 10 000 Erkrankungen und 778 Todesfälle verzeichnet.
„Riesige Angst vor einer Infektion“
„Meine Eltern hatten riesige Angst davor, dass wir Kinder uns infizieren. Darum haben sie meiner Schwester und mir immer wieder Händewaschen und vorsichtiges Verhalten auf öffentlichen Toiletten eingebläut“, erinnert sich der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Helmut Ritzer an diese Jahre. Im Bekanntenkreis seiner Mutter habe es einen schweren Fall von Kinderlähmung gegeben – „das ist ihr sehr nahegegangen“.
1962 hat der Erlanger, der vor seiner politischen Karriere als Verwaltungsjurist bei der Stadt Nürnberg arbeitete, die erste Schluckimpfung erhalten und erinnert sich an die große Erleichterung danach. „Alle Leute, die da jetzt gegen die Corona-Impfungen polemisieren, sollten mal nachschauen, wogegen sie – Gott sei Dank – bereits geimpft sind“, empfiehlt Ritzer. „Diphtherie, Röteln, Kinderlähmung, Tetanus und so weiter, Fernreisende haben sich gegen Hepatitis, vielleicht sogar gegen Gelbfieber impfen lassen, die Daheimgebliebenen gegen die Folgen von Zeckenbissen“, argumentiert der ehemalige Vizepräsident des Bayerischen Landtags – warum manche nicht den Segen von Impfungen erkennen wollen, sondern sie als Körperverletzung ansehen, ist für ihn schwer nachzuvollziehen.
Allerdings sind die derzeitigen Debatten um das Für und Wider von aktiven Immunisierungen wahrlich nichts Neues, wie Professor Karl-Heinz Leven weiß. „Impfskeptiker hat es zu jeder Zeit gegeben“, sagt der Erlanger Medizinhistoriker, der sich auch mit der Geschichte von Polio eingehend befasst hat. Und da sorgte der damalige Kalte Krieg zwischen den West- und den Ostmächten für Fehlentscheidungen, die aus heutiger Sicht ziemlich absurd wirken.
Die DDR hatte zwei Jahre Vorsprung
So hatte die DDR damals zwei Jahre Vorsprung auf die Bundesrepublik in Sachen Schluckimpfung, bei der ein Lebendimpfstoff aus abgeschwächten Viren eingesetzt wurde. Mit großem Erfolg, doch Experten der westdeutschen Gesundheitsbehörden waren skeptisch und ließen sich Zeit.
Dieser Impfstoff war nämlich von dem im damaligen russischen Kaiserreich geborenen und später in den USA forschenden Albert Sabin entwickelt und dann von dem russischen Wissenschaftler Michail Petrowitsch Tschumakow weiterentwickelt worden. Die DDR erhielt den Lebendimpfstoff direkt aus der Sowjetunion, deshalb misstrauten westdeutsche Politiker der Sache und lehnten das Angebot von Willi Stoph, stellvertretender Vorsitzender des DDR-Ministerrats, ab, drei Millionen Dosen des Sabin-Tschumakow-Impfstoffs zur Verfügung zu stellen.
„Angst davor, dass die Russen uns vergiften“
„Manche hatten Angst, dass die Russen uns vergiften wollen“, erinnert sich Ritzer, und Karl-Heinz Leven führt diese Wissensdefizite auch auf den damaligen wissenschaftlichen Rückstand der Bundesrepublik zurück. Allerdings ist bis heute nicht klar, ob das Angebot der DDR über reine Propaganda hinausging.
„Zu jener Zeit hatte die Bundesrepublik in Sachen Virologie international null zu melden“, erklärt der Medizinhistoriker. Eine Folge der zwölfjährigen Nazi-Diktatur, in der die in der Medizin bis dahin führende Nation „geistig enthauptet“ worden sei. „Zahlreiche hochkarätige Wissenschaftler, darunter einige spätere Nobelpreisträger, emigrierten oder wurden vertrieben“, erzählt Leven. Viele jüdische Forscher fielen auch dem Holocaust zum Opfer.“

https://www.nordbayern.de/panorama/wie-die-corona-impfdebatte-an-den-kampf-gegen-kinderlahmung-erinnert-1.10794213

Hier widerspreche ich Karl Lauterbach! Ich werde niemals vergessen, wie die Mutter meiner Freundin starb. Sie überlebte gerade einmal 4 Wochen im Altersheim. Am Tag ihres Totes, am morgen hatte sie eine Verwandte besucht. Da ging der Mutter schon nicht gut. Trotzdem wurde kein Arzt gerufen. Obwohl man die Telefonnummer der Tochter hatte, und die Bitte, sollte etwas sein, wurde meine Freundin erst abends um 20.00 Uhr angerufen, da war die Mutter schon tot. In meinen jungen Jahren habe ich in einem Altersheim geputzt! Hinter den Kulissen.. . So viel viel zu den Alters- und Pflegeheimen. Und auch hier gibt es große Unterschiede, Awo, städtische oder Einrichtungen für Bessergestellte, die sich das leisten können!.

„Versteckte Triage?-Das Sterben der alten Menschen

Fast jeden Tag meldet das Robert-Koch-Institut den Tod von 1.000 Menschen, die mit oder an Corona gestorben sind. Die Zahlen zeigen eine Diskrepanz: Die große Mehrheit dieser Menschen ist nicht im Krankenhaus beziehungsweise auf einer Intensivstation gestorben. Das nährt einen Verdacht.

Corinna Rüffer, behindertenpolitische Sprecherin von B’90/Die Grünen, vermutet, dass eine versteckte Triage längst im Gange ist:

Wir müssen befürchten, dass insbesondere erkrankte Hochbetagte in Pflegeheimen nicht die medizinische Versorgung bekommen, die sie eigentlich bräuchten.

Corinna Rüffer, B’90/Die Grünen

Werden also alte Menschen bei einer Corona-Infektion ihrem Schicksal im Altenheim überlassen und nicht in Kliniken eingeliefert?

Er empfiehlt beim Verbleiben der Pflegebedürftigen im Altenheim eine „Sauerstoffzufuhr via Nasensonde“. Heckemann schließt das Schreiben mit kollegialen Grüßen und dankt den Ärzten für „auch ihr“ pragmatisches Handeln.

Auf ZDF-Nachfrage erklärt Heckemann, es handele sich lediglich um eine Mitteilung und keineswegs könne man von einer Triage sprechen. „Es geht immer um eine Abwägung zwischen angemessener und maximaler Therapie.“ Entscheidend sei der Wille der Pflegebedürftigen.

Auf die Frage nach der ärztlichen Kontrolle räumt Heckemann ein, dass es sicher Heime gebe, die in dieser Hinsicht schlecht aufgestellt seien. Quantifizieren könne er nicht, wie viele Pflegebedürftige in Krankenhäuser eingeliefert worden seien.   

Corona in Pflegeheimen: Patientenschützer sind alamiert

Besorgt und alarmiert ist Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz. Er spricht für die Pflegebedürftigen und Sterbenden in dieser Gesellschaft. Brysch fragt, warum es – auf die deutsche Gesamtlage bezogen und nach seiner Rechnung – 15.000 infizierte Pflegeheimbewohner gar nicht erst auf eine Krankenhaus-Station geschafft hätten?

Dramatischer Appell-Ethikrat fordert mehr Hilfe für Pflegeheime 

Keine Isolation, mehr Besuche, mehr Schnelltests: Der Ethikrat fordert in einem eindringlichen Appell, die Situation der Menschen in Alten- und Pflegeheimen zu verbessern. von Kristina Hofmann

Karl Lauterbach, Gesundheitsexperte der SPD, bestreitet das. „Ältere Pflegebedürftige kommen im Gegensatz zur ersten Welle heute häufiger nicht mehr in die Klinik oder auf die Intensivstation, wenn sie schwer an Covid erkrankt sind.“ Dafür gebe es medizinische Gründe, erklärt Lauterbach. „Ich halte das nicht für einen Hinweis auf eine stille Triage.“ Eugen Brysch fragt allerdings: „Hat der Pflegebedürftige im Falle einer Covid-Erkrankung tatsächlich eine Wahl?“

Menschenrechtsaktivist sieht Gesetzgeber in der Pflicht

Menschenrechtsaktivist Raul Krauthausen sagt, man überlasse viele Ältere ihrem Schicksal, wenn man sie nicht in Kliniken einliefere:

Meiner Meinung nach erfüllt diese Praxis, solange Kapazitäten vor Ort im Krankenhaus noch verfügbar sind und die betroffenen Patient*innen nicht ausdrücklich den Wunsch äußern, nicht ins Krankenhaus zu wollen, den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung, wenn nicht gar der Tötung durch Unterlassen.“

Raul Krauthausen

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-triage-pflegeheime-100.html#xtor=CS5-48

https://www.ovb-online.de/rosenheim/corona-pandemie-in-bayern-und-der-region-news-ticker-zum-coronavirus-am-29-januar-2021-90184434.html

Auch so ein Wahnsinn hierzulande, Coronavirus Pandemie aber überall Fußball, der Ball muss rollen… 😈
Da braucht man sich nicht zu wundern, dass viele den Virus nicht ernst nehmen.

„Britische Corona-Variante im Kreis Mühldorf und Kreis Traunstein nachgewiesen – zwei Bayern-Stars positiv

https://www.ovb-online.de/rosenheim/corona-pandemie-in-bayern-und-der-region-news-ticker-zum-coronavirus-am-29-januar-2021-90184434.html

Kein Ende der Coronavirus Pandemie in Bayern in Sicht!

19 Tote: Corona-Ausbruch in bayerischem Pflegeheim

„Der Grund des Ausbruchs ist noch unklar – vor 2 Stunden

MARKT SCHWABEN – Nach einer massenhaften Infektion mit dem Coronavirus in einem Pflegeheim im oberbayerischen Markt Schwaben sind 19 Bewohner an oder mit dem Virus gestorben. Wie es zu dem Ausbruch in dem Heim kam, ist derzeit noch unklar.

Nach einer massenhaften Infektion mit dem Coronavirus in einem Pflegeheim im oberbayerischen Markt Schwaben sind 19 Bewohner an oder mit dem Virus gestorben. Insgesamt waren seit Anfang Januar 63 Bewohner und 24 Mitarbeiter des Heims im Landkreis Ebersberg positiv auf das Coronavirus worden, wie eine Sprecherin des Landratsamtes am Freitag bestätigte. Derzeit seien noch 13 Bewohner und 13 Mitarbeiter aktiv infiziert.“

https://www.nordbayern.de/politik/19-tote-corona-ausbruch-in-bayerischem-pflegeheim-1.10796095

Hauptsache, alles geht alles seinen normalen Gang! 😡Wie viele wohl wirklich bereits in diesen Hochschulen infiziert sind, wie viele wohl ihre Angehörigen infiziert haben?.. Deutschland, ein Land in der Coronavirus Pandemie, es gibt wenig Anlass zur Hoffnung! Übrigens, gerade bei den älteren Schülern herrscht die Sorglosigkeit in Sachen Coronavirus! Es gibt immer mehr mutierte Coronavirus Fälle in Deutschland, trotzdem bilden sich unsere Politiker und Verantwortliche ein, sie haben die „Weisheit mit dem Löffel gefressen und mehr Wissen als Experten und Virologen zu haben!+++

Weiterer Corona-Fall an Hochschule Ansbach bestätigt Bereits vor wenigen Tagen nahm ein Infizierter an einer Präsenzprüfung teil – +++

ANSBACH – Die weltweite Corona-Pandemie – sie hat auch Franken und die Region weiter fest im Griff. Derzeit sorgt das Virus auch an der Hochschule Ansbach für besondere Rahmenbedingungen. Wie die Pressestelle nun bekannt gab, ist ein weiterer Student positiv getestet worden.+++

Konkret gehe es diesmal um den Studiengang Interkulturelles Management am Standort Rothenburg ob der Tauber. Dort hat eine Person, die mittlerweile positiv auf das Virus getestet wurde, an einer Prüfung teilgenommen. Zuvor hatte die Hochschule bereits einen Corona-Fall bestätigt.Weil die Prüfung in einer 300 Quadratmeter großen Turnhalle in Rothenburg durchgeführt wurde und die 27 Prüflinge plus zwei Aufsichten ausreichend Abstand zueinander hatten, wurde nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt keine häusliche Quarantäne angeordnet, erklärt hierzu Hochschul-Pressesprecher Michael Lang.“+++

Dafür gelten ab sofort verschärfte Sicherheitsmaßnahmen: So müssen Studierende auf dem gesamten Campus nun eine FFP2-Maske tragen. Ein Prof. Dr.-Ing. Sascha Müller-Feuerstein, Präsident der Hochschule Ansbach, wendet sich mit folgenden Worten an alle Studierenden: „Es gibt – Stand heute – keinerlei Ansteckungsfälle, die sich aus einer Prüfungssituation ergeben hätten. Die Hochschule Ansbach ist überzeugt, dass das erstellte Prüfungshygienekonzept sinnvoll und wirksam ist und die Studierenden und Mitarbeitenden vollumfänglich schützt, insofern sie sich an die entsprechenden Vorgaben halten.“Zudem bittet die Hochschule in einem Rundschreiben alle Studierenden, so gut es geht, alle Klausuren zu absolvieren und nicht Prüfungen unnötig zu schieben oder sich davon abzumelden.“

https://www.nordbayern.de/region/ansbach/weiterer-corona-fall-an-hochschule-ansbach-bestatigt-1.10796367

https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/

data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==von Britta SpiekermannDatum:27.01.2021 19:57 UhrViele an Covid-19 erkrankte alte Menschen sterben nicht im Krankenhaus. Findet in Deutschland eine versteckte Triage statt? Diese Gefahr sehen Opposition und Patientenschützer.

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