12. Februar 2021 – Timeline Coronavirus Update – Blick hinter die Kulissen – Coronavirus Test bei den Pflegekräften nicht erwünscht…

Das muss man genau gelesen haben. Ich sage doch, es stinkt bis zum Himmel in diesem Land.
++Vorgesetzte wollen nicht, dass Pflegekräfte getestet werden….+++ 👹
Fragt euch einmal, warum diese Vorgesetzten das nicht wollen❓❗
Man hat wohl Angst, dass einige dieser Pflegekräfte bereits mit dem Virus infiziert sind und sie als Arbeitskräfte ausfallen könnten.
Der Wahnsinn in diesem Land, bezüglich der Coronavirus macht mich mit jedem Tag sprachloser. 🤢
Und da wundert man sich, warum die Sterbezahlen in den Alters und Pflegeheim Einrichtungen zu hoch sind? Nun, es gibt viele Gründe dafür, hier sind sie endlich einmal erwähnt❗

Pflegekräfte und Bewohner in den Alters- und Pflegeeinrichtungen, die neuen Bauernopfer der deutschen Wirtschaft❗

Gestern gab es auf 3sat eine Diskussion zum Thema „Vertrauen in den Staat“ . Ob ich noch Vertrauen in diesem Staat habe? Nein, es tut mir leid, tut mein Vertrauen zu diesem Staat habe ich in dieser Zeit komplett verloren!
Hier bleibt nur das Fazit! Deutschland opfert seine Bürger im Namen der Wirtschaft❗

Umfrage: Pflegekräfte leiden massiv unter Corona-Pandemie

Mangelnde Schutzausrüstung, keine oder unsystematische Tests und Überlastung: Das sind auch in der zweiten Pandemiewelle die zentralen Probleme in der Pflege. Das hat eine bundesweite Umfrage des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe ergeben.97

von

Sylvia* ist Pflegefachkraft in einem Krankenhaus in Unterfranken. Täglich hat sie mit Covid-19-Patienten zu tun. Corona ist ihr Alltag geworden, daran gewöhnt hat sie sich nicht. Sylvia berichtet, dass die Arbeit auch vor der Pandemie schon stressig gewesen sei, aber nun – mit den ganzen Schutzmaßnahmen und Ausfällen – gehe es gar nicht mehr. Auch weil viele Kollegen ausfielen, die sich angesteckt haben.

„Wir haben hier Personalnot hoch zehn. Einige von uns haben gesagt, sie können die Arbeitsbedingungen nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren und haben gekündigt.“ Pflegefachkraft aus Unterfranken

Vorgesetzte wollen nicht, dass Personal sich testen lässt

Ganz sicher fühlt auch Sylvia sich nicht bei der Arbeit: Die Masken säßen schlecht, sodass sie Aerosole einatmen könnte. Jetzt in der zweiten Pandemiewelle, sagt sie, könne sie sich testen lassen. Gern gesehen werde es nicht – die Chefs hätten Angst, dass dann noch jemand ausfällt.

So wie Sylvia geht es vielen beruflich Pflegenden in Deutschland. Das zeigt eine bundesweite Umfrage des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK), an der im Dezember rund 3.600 Menschen teilnahmen. Die Ergebnisse liegen BR Recherche und der Rheinischen Post jetzt exklusiv vor. Sie zeigen eine Reihe von Problemen in der zweiten Pandemiewelle.

Teils keine Corona-Tests für Pflegekräfte

Entgegen den Ankündigungen der Politik sind regelmäßige und kostenfreie Corona-Tests für Pflegekräfte nach wie vor nicht Standard: Knapp 14 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, dass sie gar nicht getestet werden. DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein bezeichnet das im BR-Interview als „Drama“, zumal ein Großteil dieser nicht getesteten Pflegekräfte im Krankenhaus arbeitet.

Wie aus der DBfK-Umfrage hervorgeht, wird weniger als ein Drittel der Pflegekräfte auf Isolier- und Intensivstationen getestet. Und selbst bei Beschäftigten, die einer Risikogruppe angehören, geben nur 13 Prozent an, die Möglichkeit zu haben, sich kostenlos testen zu lassen. „Ohne konkrete Anzeichen für eine vorliegende Infektion sind kostenfreie Tests offenbar auch in der zweiten Welle Mangelware“, so das Fazit der Autoren der Umfrage.

Immer noch Mangel an persönlicher Schutzausrüstung

Im Vergleich zur ersten Pandemiewelle hat sich die Ausstattung mit Schutzausrüstung zwar im Durchschnitt verbessert, allerdings geben über 30 Prozent an, bei ihnen fehle es vor allem an Masken. Auch Schutzkittel und Handschuhe werden in der Umfrage als Mangelware oder aber als qualitativ schlecht bezeichnet. Einzelne Pflegekräfte geben an, dass ihre Arbeitgeber Schutzausrüstung nur dank Spenden stellen könnten oder dass die Kollegen selbst Material kaufen würden.

Ungutes Sicherheitsgefühl und Überlastung

Viele Pflegekräfte fühlen sich bei der Arbeit nicht ausreichend vor einer Infektion geschützt. Laut Umfrage liegt das daran, dass Patienten teils ungetestet oder falsch-negativ getestet seien, außerdem an fehlenden oder schlechten Masken, zu wenigen Tests und am Personalmangel. Im Zuge der Pandemie hat laut Umfrage ein Viertel der Teilnehmenden ein neues Einsatzgebiet zugewiesen bekommen, etliche arbeiteten auf der Intensivstation. Demnach fühlte sich keine der befragten Pflegekräfte gut eingearbeitet und 17 Prozent erklärten, gar nicht eingearbeitet worden zu sein.

Zu Unsicherheit und Überlastung komme zunehmend das Problem einer fehlenden Aufarbeitung hinzu, mahnt DBfK-Präsidentin Christel Bienstein: „Die Kollegen fühlen sich mit der Aufarbeitung des Erlebten im Stich gelassen. Wir haben vielfach gehört, dass zum Beispiel Patienten allein verstorben sind. Das ist belastend.“

Nur gut ein Drittel der Pflegekräfte kann auf psychosoziale Hilfsangebote zurückgreifen. In der Pandemiezeit ist die Zahl von Angeboten wie etwa Supervision laut DBfK sogar zurückgegangen. Laut Umfrage fehlt es Pflegekräften an Zeit für solche Hilfsangebote, manche Arbeitgeber hätten kein Verständnis, andere lehnten sie aus Kostengründen ab.

Jede(r) dritte Befragte denkt über Berufsausstieg nach

Angesichts der Arbeitsbedingungen zu Pandemiezeiten spielen viele Pflegekräfte mit dem Gedanken, sich beruflich zu verändern. Fast 70 Prozent wollen den Arbeitgeber wechseln, ein Drittel erwägt, aus dem Pflegeberuf auszusteigen.

Angesichts dieser Zahlen befürchtet DBfK-Präsidentin Christel Bienstein, dass der sogenannte Pflexit weiter an Fahrt gewinnt: „Viele Kollegen halten nur noch durch, weil sie in der Pandemie Patienten und Kollegen nicht im Stich lassen wollen.“ Um eine weitere Abwanderung zumindest abzubremsen, fordert Christel Bienstein die Politik auf, sich zunächst um Testlücken und fehlende Schutzausrüstung zu kümmern und langfristig die Arbeitsbedingungen wie auch die tarifliche Vergütung zu verbessern.

Sylvia hält noch durch. Aber es muss sich was ändern, meint sie. Denn so, wie es jetzt in der Pflege sei, habe sie nur die Wahl zwischen Beruf oder Gesundheit.“

https://www.br.de/nachrichten/bayern/umfrage-pflegekraefte-leiden-massiv-unter-corona-pandemie,SOjtdEV

Panne“…
Deswegen waren meine ff2 Masken, die ich kürzlich von der Stadt Nürnberg geschenkt, zugeschickt bekam, wohl auch alle total offen, ohne jegliches Beiblatt im Briefumschlag! 👹
Da stellt sich die Frage, welche Müll an FF2 Masken, die verschenkt wurden, eigentlich in die Mülltonne gehören! ?
Oder wollte man den Müll, der millionenfach immer noch in diesem Land kursiert, auf elegante Weise loswerden!
+++So ganz nach dem Motto, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.+++
Leider stelle ich wieder immer wieder fest, dass sehr viele Menschen immer noch sehr uninformiert zu den Hintergründen der FF zwei Masken in diesem Land sind. Die Dummheit, die macht’s möglich!! 😡😡

+++Hersteller der Maske nicht auffindbar❓Wie bitte kann das eigentlich möglich sein, wie kann es sein, dass man noch nicht einmal weiß, wer oder wo die FF2 Masken hergestellt werden?+++

„Masken-Rückruf: Dieser Corona-Mundschutz könnte eine Infektion begünstigen

  • vonAlina Schröder

Aktuell befindet sich eine Maske in einem bundesweiten Rückruf. Der betroffene Mundschutz bietet womöglich keinen Schutz vor einer Corona-Infektion. 

  • Aktueller Rückruf*: Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein informiert über einen Masken-Rückruf.
  • Das betroffene Produkt weist eine mangelnde Qualität auf und könnte eine Corona*-Infektion begünstigen.
  • Der Hersteller der Maske konnte noch nicht ausfindig gemacht werden.

Kassel – Derzeit gilt in weiten Teilen Deutschlands eine medizinische Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und in Supermärkten. Um das Corona-Infektionsgeschehen auszubremsen und Neuinfektionen in der Öffentlichkeit weitestgehend zu verhindern, ist an diesen Orten nur das Tragen einer OP-Maske und einer FFP2-Maske erlaubt.

Doch nicht jede medizinische Maske ist auch zwangsläufig sicher: Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren in Schleswig-Holstein informiert über einen Rückruf* und warnt vor der Nutzung eines bestimmten Mundschutzes. Der Schutz vor dem Corona-Virus sei zudem nicht gewährleistet.

Maske im Rückruf: Gesundheitsministerium warnt – Schutz vor einer Corona-Infektion nicht gewährleistet

Von dem Rückruf betroffen ist eine Maske mit dem Namen „KN95-Protective-Mask“, bei der es sich um eine chinesische Norm für Atemschutzmasken handelt. Die Kennzeichnung „KN95“ ist vergleichbar mit der europäischen FFP2-Schutzwirkung. Wie auch merkur.de berichtet, klär das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein über die mangelhafte Qualität des KN95-Mundschutzes auf. Es könne demnach nicht ausgeschlossen werden, dass diese ihren Schutz erfüllt, weshalb sie sogar eine Corona*-Infektion begünstigen könne.

Der wesentliche Grund für den bundesweiten Rückruf ist eine fehlende Kennzeichnung: Laut dem Verbraucherportal produktwarnung.de werde auf der Verpackung der „KN95-Protective-Mask“ die wichtige sowie notwendige Angabe der vierstelligen Zertifizierungsstelle nicht ausgewiesen (beispielsweise CE 1234). Daher könne nicht bewiesen werden, ob es sich um eine zertifizierte Maske handelt oder nicht. Folgende Maske ist von dem großangelegten Rückruf betroffen:

NameKN95 Protective Mask
Modell-Nr.ZX-168
TypGB-2626-2006

Aktueller Rückruf: Maske entspricht nicht der Corona-Arbeitsschutzverordnung

Das Gesundheitsministerium informiert über den Rückruf und warnt aufgrund der gesundheitlichen Gefahr einer Corona-Infektion ausdrücklich vor einem Gebrauch der betroffenen Maske.
In einer Pressemitteilung heißt es: „Die Masken entsprechen nach den derzeitigen Kenntnissen auch nicht den Anforderungen der geltenden SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung, dürfen also beispielsweise auch nicht in Pflegeeinrichtungen eingesetzt werden. Der Vertriebsweg ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.“

https://www.fr.de/wirtschaft/verbraucher/rueckruf-corona-maske-ffp2-mundschutz-mangel-qualitaet-kennzeichnung-gesundheitsministerium-kassel-hna-zr-90200572.html

Ausgabe von FFP2-Schutz an Bedürftige:28 000 falsche Masken“

„Bei der Ausgabe von FFP2-Schutz an Bedürftige hat es in München eine Panne gegeben. Wie die falschen Masken erkannt und umgetauscht werden können.

Es ist eine logistische Herausforderung gewesen: Etwa eine halbe Million FFP2-Masken hat das Münchner Sozialreferat im Januar im Auftrag des Freistaats an Bedürftige in der Stadt verteilt, binnen weniger Tage, pro Kopf genau fünf Stück. Doch dabei gab es eine Panne. Das hat jetzt die Stadtverwaltung auf eine Anfrage der Linkspartei hin eingeräumt. Ein Teil der Empfänger hat demnach vermeintliche Atemschutzmasken erhalten, die in Wahrheit lediglich bessere Mund-Nasen-Bedeckungen sind und keinen mit einer FFP2-Maske vergleichbaren Schutz bieten. Insgesamt seien 28 000 falsche Masken verteilt worden, sagte Wolfgang Schäuble, der Leiter der Münchner Branddirektion, am Donnerstag bei einer Stadtratssitzung im Alten Rathaus. Sozialreferentin Dorothee Schiwy kündigte an, die Betroffenen sollten die falschen Masken bald gegen echte umtauschen können.

Seit dem 18. Januar sind in Bayern in Läden sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln FFP2-Masken Pflicht. Weil diese aber teurer sind als die zuvor üblichen Mund-Nasen-Bedeckungen, hatte der Freistaat versprochen, zweieinhalb Millionen Stück an Bedürftige zu verteilen; jede und jeder sollte kostenlos fünf Stück erhalten.

Doch um diese Masken gibt es seit Wochen Verwirrung. Immer wieder etwa erhielten Bedürftige Masken, die nicht richtig gekennzeichnet waren; und die Masken zurückzuverfolgen ist schwierig, denn versprochen hat sie zwar der Freistaat, für die Verteilung vor Ort aber waren die Landkreise und kreisfreien Städte zuständig, in München das Sozialreferat. Und das wiederum wartete nicht darauf, dass das Bayerische Pandemie-Zentrallager Mitte Januar neue Masken schickte. Weil es schnell gehen musste, verteilte die Stadt stattdessen ältere Bestände aus einem Lager, das die Branddirektion verwaltet. Und dabei, so Schäuble, sei eine Charge verkehrt gewesen.

Die falschen Masken seien eindeutig zu identifizieren, sagte Schäuble. Hersteller ist laut Feuerwehr die Firma „Sanmen Senbo Outdoor Products“ aus der Provinz Zhejiang in China. Aufgestanzt ist der chinesiche Standard KN95, der eigentlich mit der europäischen Schutzstufe FFP2 vergleichbar ist. Der Standard werde von den Masken aber nicht erfüllt, sagte Schäuble. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit habe die Masken überprüft. Sie schützten demnach nur etwa halb so gut wie FFP2-Masken. Tatsächlich seien die Masken wohl bei der Prüfung durchgefallen und dann umverpackt worden, um sie zumindest noch als Mund-Nasen-Bedeckungen zu verwenden, sagte Schäuble. Die Verpackung sei auch entsprechend gekennzeichnet worden. Die Masken seien aber dann im Januar irrtümlich doch als FFP2-Masken ausgeliefert worden.

Die Masken können umgetauscht werden, dafür aber ist noch ein wenig Geduld gefragt

Bedürftige, die solche Masken erhalten haben und jetzt umtauschen wollen, brauchen indes noch Geduld; es bringt nichts, mit den Masken spontan zum nächsten Sozialbürgerhaus zu gehen. Der Umtausch müsse vorbereitet werden, heißt es aus dem Sozialreferat. Wann und wie genau er vonstatten gehen soll, stand am Donnerstag noch nicht fest.Die Stadträte reagierten auf den Fehler mit Nachsicht. Er sei bedauerlich, aber wo gearbeitet werde, würden auch Fehler gemacht, sagte Alexandra Gaßmann (CSU). Er wolle nicht das Personal im Sozialreferat kritisieren, sagte auch Stefan Jagel (Linke). Dennoch sei er fassungslos. „Wir reden mit Menschen, die am Existenzminimum und von der Coronakrise massiv betroffen sind. Und dann kriegen wir es nicht hin, korrekte Masken zu verteilen“, sagte er.

In einem anderen Fall gab Schäuble am Donnerstag indes eine vorsichtige Entwarnung. Einige Bedürftige in München hatten in den vergangenen Wochen Masken erhalten, auf die der Hersteller zwar „FFP2“ gedruckt hatte, die aber ein falsches CE-Siegel trugen: Auf den Masken und auf der Verpackung fehlte die obligatorische vierstellige Prüfnummer. Solche Masken dürfen nicht als FFP2-Masken gehandelt werden. Prüfgesellschaften und Ämter raten von ihrer Benutzung ab.

Seit einem Bericht in der SZ in der vergangenen Woche konnten Stadt und Freistaat nicht klären, woher diese Masken genau stammen und wie sie in Umlauf kamen. Es handle sich auch um andere Masken als die 28 000 falschen, sagte Schäuble am Donnerstag. Die Masken fänden sich jedoch auf keiner Liste mit wegen mangelnder Qualität zurückgerufenen Masken. Die Empfänger könnten diese Masken also verwenden.

SPD und Volt, Grüne und Rosa Liste kündigten am Donnerstag parallel dazu an, einen Teil der Kosten für FFP2-Masken für das Personal an nicht-städtischen Kitas zu übernehmen. Und sie forderten den Freistaat auf, die der Stadt durch die FFP2-Maskenpflicht entstandenen Mehrkosten zu erstatten.“

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ffp2-masken-beduerftige-muenchen-panne-1.5202797

Mich beschleicht immer mehr das dumpfe Gefühl, dass diese Zahlentabellen nichts mehr mit der Realität zu tun haben. Immer öfters fallen mir Unstimmigkeiten auf. Morgens um 9:30 Uhr stand immer noch die Tabelle von vier Uhr nachts da, das beobachte ich übrigens in den letzten Tagen ständig. Die Aktualisierung dieser Zahlen sind liegen seit Tagen um Stunden zurück. Um 8 Uhr, um 9 Uhr stehen immer noch die Tabellen von 3 Uhr nachts, 4 Uhr nachts, und auf einmal um 10 Uhr sind sie aktualisiert….
Mich beschleicht immer mehr das Gefühl, dass hier passend gemacht wird, was nicht passt. Ganz im Interesse der Wirtschaft, was zählt da schon die Gesundheit und das Leben von Menschen??

https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/

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